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Kompakter Überblick zu Reisekostenrichtlinien in Österreich: gesetzliche Grundlagen, Risiken und Empfehlungen für eine rechtssichere Dienstreise-Abrechnung.
Der Iran‑Krieg 2026 stellt die Bewertungspraxis vor neue Herausforderungen. Erfahren Sie, welche Konsequenzen sich daraus für Unternehmensbewertungen und Abschlüsse ergeben und worauf nach KFS/BW 1 jetzt besonders zu achten ist.
Derzeit liegt der Begutachtungsentwurf eines Abänderungsprotokolls zum Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Österreich vor (insbesondere betreffend Art 15 Abs 6 DBA). Die Neuerungen treten voraussichtlich ab 2024 in Kraft.
Immer wieder wird in Vorträgen die Frage an uns herangetragen: Darf die „interne Stelle“, die für die Entgegennahme und Bearbeitung von Hinweisen zuständig ist, die Identität von Hinweisgeber:innen gegenüber der Geschäftsführung oder anderen offenlegen? Das österreichische HinweisgeberInnenschutzgesetz (HSchG) bietet hier klare Richtlinien.
Mit dem österreichischen HinweisgeberInnenschutzgesetz (HSchG) sind Unternehmen und der öffentliche Sektor ab 50 Beschäftigten verpflichtet, ein Hinweisgebersystem einzurichten. Eine Frage, die sich dabei oft stellt, ist, ob die Geschäftsführung die Aufgaben der sogenannten "internen Stelle" übernehmen kann.
Das International Sustainability Standards Board (ISSB) hat die ersten beiden Nachhaltigkeitsstandards veröffentlicht. Die verpflichtende Anwendung hängt von der Übernahme in nationales Recht der einzelnen Staaten ab. Durch die Standardentwicklung auf europäischer Ebene im Rahmen der CSRD ist abzuwarten, inwiefern die Standards des ISSB in der EU verbindlich werden. Für global agierende Unternehmen kann sich durch Aktivitäten in Nicht-EU Ländern zukünftig eine Verpflichtung ergeben.
Das International Sustainability Standards Board (ISSB) hat die ersten beiden Nachhaltigkeitsstandards IFRS S1 und IFRS S2 veröffentlicht. Zusammen markieren sie den Beginn einer neuen Ära, in der international berichterstattende Unternehmen zur Angabe von Nachhaltigkeitsinformationen verpflichtet werden.
Eine Frage, die oft im Zusammenhang mit dem österreichischen HinweisgeberInnenschutzgesetz (HSchG) gestellt wird, ist, ob Mitarbeiter:innen der internen Stelle, die Hinweise bearbeiten, auch vom Gesetz geschützt sind. Die Antwort ist ein klares Ja.
Die Digitalisierung hat sich zu einem entscheidenden Faktor für Unternehmen entwickelt, die ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern und zukunftsfähig bleiben möchten. Doch wie gelingt es, diese oft komplexe Aufgabe erfolgreich umzusetzen und die Chancen der Digitalisierung optimal zu nutzen?
Das sind die wichtigsten Neuerungen, die mit dem Abgabenänderungsgesetz 2023 kommen sollen.
Das österreichische HinweisgeberInnenschutzgesetz (HSchG) verpflichtet Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten zur Errichtung interner Meldekanäle. Immer wieder werden wir mit der Frage konfrontiert, ob den Anforderungen des Gesetzes durch einen simplen Melde-Briefkasten genüge getan werden kann.
Der 1st GT.European Football Cup 2023 wird uns als internationales Unternehmen noch lange in Erinnerung bleiben: Mehr als 300 Teilnehmer:innen und 23 Teams aus insgesamt 13 Ländern und 12 Mitgliedsfirmen haben unglaublichen sportlichen Einsatz und Teamgeist gezeigt. Insgesamt waren es 14 Herren-und 9 Damen-Teams, aus denen schließlich 2 Gewinner-Teams die großen Pokale mit nach Hause genommen haben.
Der EuGH hat in einem aktuellen Urteil zur Umsatzsteuer Folgendes klargestellt: Die unterschiedlichen Leistungen innerhalb eines komplexen Leistungsbündels im Zusammenhang mit der Aufladung von Elektrofahrzeugen, die von einem Unternehmer an Ladepunkten an Nutzer von Elektrofahrzeugen erbracht werden, sind als eine einheitliche Lieferung von Gegenständen (Elektrizität) zu qualifizieren.
Österreich plant ein umfassendes Maßnahmenpaket zur Förderung der Start-up-Branche. Ende Mai 2023 wurden das Start-up-Förderungsgesetz und das Gesellschaftsrechts-Änderungsgesetz 2023 (GesRÄG 2023) zur Begutachtung vorgelegt. Die in der Start-ups-Szene begehrten Mitarbeiterbeteiligung werden durch weitgehende steuerrechtliche Maßnahmen attraktiver.
Es ist wieder so weit! Die aktuelle Ausgabe von GT.News erreicht Sie mit wissenswerten Neuigkeiten, interessanten Artikeln und lesenswerten Nachberichten zu Veranstaltungen. Außerdem geben wir Ihnen einen Überblick über kommende Events, bei denen unsere Expert:innen vertreten sind. Und wie immer verweisen wir auf unsere Themen-Hubs und verlinken zu unseren aktuellen Stellenausschreibungen.
Mit dem CO2-Grenzausgleich werden künftig importierte Waren aus Drittländern mit einem Kohlenstoffpreis versehen. Bereits ab Oktober 2023 bestehen Meldepflichten für Importe aus Drittländern. In diesem Beitrag informieren wir Sie im Detail über den CO2-Grenzausgleich und dessen Auswirkungen.
Bereits im Februar 2022 legte die Europäische Kommission einen Richtlinien-Vorschlag betreffend eines EU-Lieferkettengesetzes vor („Corporate Sustainability Due Diligence Directive“; kurz CSDDD), nun hat der Rechtsausschuss des Europäischen Parlaments seine Positionierung zu diesem beschlossen.
Unsere Experten aus dem Bereich der Forensic Services haben zusammengefasst, worum es beim HinweisgeberInnenschutzgesetz geht, welche Pflichten zu erfüllen sind und wie Sie den Aufwand zur Einrichtung eines Meldesystemes und den Betrieb der Meldestelle einfach an unsere Spezialisten auslagern können.