Mit 01.01.2026 wurde der maßgebliche Steuersatz für das Vorliegen einer Niedrigbesteuerung im Körperschaftsteuergesetz mit 15 % vereinheitlicht. Diese Änderung wirkt sich auf Hinzurechnungsbesteuerung und Abzugsverbot für Zins- und Lizenzzahlungen aus.
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Der EuGH erregt Aufsehen mit seinem jüngsten Urteil zur portugiesischen Grunderwerbsteuer. Unternehmen in Österreich sollten jetzt prüfen, welche Folgen sich für Grunderwerbsteuer und Umstrukturierungen ergeben.
Die Stadt Wien hat eine stufenweise Erhöhung der Wiener Ortstaxe beschlossen, die ab 1. Juli 2026 und in weiterer Folge ab 1. Juli 2027 wirksam wird. Damit ändern sich in diesem Zusammenhang die Bestimmungen für Beherbergungsleistungen im Wiener Stadtgebiet.
Wer Österreich verlässt und Kapitalvermögen im Privatvermögen hält, muss künftig strengere steuerliche Pflichten beachten. Ein aktueller Gesetzesentwurf verschärft die Wegzugsbesteuerung und bringt wesentliche Änderungen zur bisherigen Rechtslage.
Ein Auslandseinsatz bietet spannende berufliche Chancen, – doch was passiert, wenn während der Entsendung eine Krankheit oder ein Unfall eintritt? Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die wichtigsten Aspekte rund um Kostenerstattung und Meldepflichten bei Entsendungen in Drittstaaten.
Der Einkommensteuerrichtlinien-Wartungserlass 2026 bringt zahlreiche Anpassungen. Diese betreffen vor allem gesetzliche Änderungen, einige Erkenntnisse des VwGH aus der jüngeren Vergangenheit und eine Vielzahl an klarstellenden Bemerkungen. Nachstehend ein Überblick über die zentralen Punkte.
Am 12. Mai 2026 hat das Bundesministerium für Finanzen (BMF) den dritten Teil der FAQs zum Mindestbesteuerungsgesetz (MinBestG) veröffentlicht. Die Anfragenbeantwortung soll Klarheit für Unternehmen bei der Anwendung schaffen. Dieser Artikel gibt einen prägnanten Einblick in die zentralen Themen.
Wer sich Vorsteuern aus 2025 rückerstatten lassen will, sollte die formellen Anforderungen und nicht verlängerbaren Ausschlussfristen rechtzeitig beachten. Erfahren Sie im Artikel, worauf es jetzt ankommt.
Ab 1. Juli 2026 gilt in Österreich für bestimmte Produkte ein neuer ermäßigter Steuersatz von 4,9 %. Wir informieren Sie, worauf Unternehmen jetzt bei Produktabgrenzung, Systemanpassung und rechtssicherer Umsetzung achten sollten.
Mit 1. Jänner 2026 bringt das Finanzministerium wichtige Klarstellungen zur Sachbezugsregelung, insbesondere für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte mit sogenannten Spezialfahrzeugen.
Neue Praxis in Zusammenhang mit elektronischen Signaturen und ausländischen Formularen. Informieren Sie sich hier zu den wichtigsten Änderungen bei der Quellensteuerentlastung im Hinblick auf die neuen BMF-Aussagen.
All-in-Gehälter und Elternteilzeit: Der OGH schafft Klarheit für Arbeitgeber:innen und Arbeitnehmer:innen. Erfahren Sie, wie die Umrechnung korrekt erfolgt und welche Risiken bei unklaren Verträgen bestehen.
Ab 2026 gelten in Österreich bundesweit einheitliche Regeln zur Trinkgeldpauschale. Erfahren Sie hier alles Wichtige zur lohnsteuerlichen Behandlung, Sozialversicherung und aktuellen Gesetzeslage.
Das Finanzamt für Großbetriebe hat vor Kurzem seine telefonische Erreichbarkeit eingeschränkt und ist nun ausschließlich zwischen 07:30 und 12:00 Uhr erreichbar. Die bisherige Erreichbarkeit des Finanzamts Österreich bleibt unverändert.
Die steuerliche Behandlung der Zuwendung von Wertpapieren an Begünstigte, insbesondere die Frage ob damit der Altbestandsstatus verloren geht, sorgten in der Vergangenheit für Unsicherheit. Ein aktuelles Urteil klärt die wichtigsten Fragen für Begünstigte.
Erfahren Sie alles über die Sachbezugsbesteuerung von Firmen-Fahrzeugen in Österreich, insbesondere Ausnahmen für Elektrofahrzeuge, aktuelle rechtliche Entwicklungen und hilfreiche Quellen für Ihre Payroll-Fragen.