Wer nach Österreich zieht oder ins Ausland übersiedelt, denkt meist an Meldepflichten, Steuererklärungen und Sozialversicherung. Weniger bekannt ist, dass auch ein späterer Immobilienverkauf erhebliche steuerliche Auswirkungen haben kann.
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Menschen mit Behinderung erfolgreich beschäftigen: Überblick über Förderungen, Ausgleichstaxe, Lohnkostenzuschüsse, Steuerbegünstigungen und Kündigungsschutz in Österreich.
Österreich und die Schweiz erneuern ihr Steuerabkommen: neue Regeln bei Wohnsitzwechsel, Pensionen und Dividenden. Was sich für Sie ändert
Mit der Mitarbeiterprämie 2026 können Arbeitgebende ihren Arbeitnehmenden unter bestimmten Voraussetzungen eine steuerlich begünstigte Zusatzleistung gewähren. Welche Regelungen gelten und worauf zu achten ist, erfahren Sie hier.
Ab 2027 gelten neue, strukturierte Datenmeldepflichten für deutsche Dividenden entlang der gesamten Verwahrkette, unabhängig vom Unternehmenssitz. Für österreichische Stellen bedeutet das: Für den operativen Aufbau bleibt nur noch wenig Zeit, um Betroffenheit, Daten und Schnittstellen zu klären.
Seit 1. August 2026 gilt das neue Sozialversicherungsabkommen zwischen Österreich und der Mongolei. Es bringt klare Regeln für Entsendungen und Pensionsansprüche. Für Unternehmen mit grenzüberschreitenden Einsätzen lohnt sich jetzt ein genauer Blick.
Das BMF hat die erst kürzlich geänderten Vorgaben zu Ansässigkeitsbescheinigungen weiter präzisiert. Mit dem neu überarbeiteten Erlass werden unter anderem der Umgang mit Original-Unterschriften auf eingescannten Formularen und die Vorgehensweise bei der vereinfachten Dokumentation thematisiert.
Nach dem EuGH-Urteil „Nova Iberomoldes“ hat das BMF die Auswirkungen für Österreich konkretisiert. Bestimmte explizit genannte Umstrukturierungsvorgänge sollen keine Grunderwerbsteuer auslösen.
Im Rahmen des Doppelbudgets für die kommenden Jahre wurde im Juli 2026 im österreichischen Parlament auch das entsprechende Budgetbegleitgesetz 2027/2028 beschlossen. Wir schauen uns in diesem Artikel die konkreten Auswirkungen auf Arbeitgeber:innen und Arbeitnehmer:innen an.
Sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen sollten sich bereits jetzt mit den geplanten Änderungen auseinandersetzen. Nachfolgend finden Sie einen Überblick über die aus unserer Sicht wichtigsten steuerlichen Neuerungen.
Neue OECD-FAQs und das aktualisierte Pricing Automation Tool erleichtern die praktische Anwendung von Amount B. Erfahren Sie, welche Klarstellungen zu Verrechnungspreisen, Working Capital und Start-ups für Unternehmen relevant sind.
Liechtensteinische Familienstiftung: BFG qualifiziert laufende Zuwendungen als steuerpflichtige wiederkehrende Bezüge
Hochpreisige Sportwagen im Vermögen einer Kapitalgesellschaft rufen regelmäßig die Betriebsprüfung auf den Plan. Eine aktuelle Entscheidung des Bundesfinanzgerichts zeigt, dass die Vermutung privater Sammlerinteressen nicht automatisch greift und worauf es bei der Abgrenzung tatsächlich ankommt.
Mit 01.01.2026 wurde der maßgebliche Steuersatz für das Vorliegen einer Niedrigbesteuerung im Körperschaftsteuergesetz mit 15 % vereinheitlicht. Diese Änderung wirkt sich auf Hinzurechnungsbesteuerung und Abzugsverbot für Zins- und Lizenzzahlungen aus.
Der EuGH erregt Aufsehen mit seinem jüngsten Urteil zur portugiesischen Grunderwerbsteuer. Unternehmen in Österreich sollten jetzt prüfen, welche Folgen sich für Grunderwerbsteuer und Umstrukturierungen ergeben.
Die Stadt Wien hat eine stufenweise Erhöhung der Wiener Ortstaxe beschlossen, die ab 1. Juli 2026 und in weiterer Folge ab 1. Juli 2027 wirksam wird. Damit ändern sich in diesem Zusammenhang die Bestimmungen für Beherbergungsleistungen im Wiener Stadtgebiet.