In der aktuellen Ausgabe unseres Sustainability Update Service informieren wir Sie über zentrale Fokusthemen wie CBAM und die EU Entgelttransparenzrichtlinie. Zudem beleuchten wir wesentliche ESG-bezogene Entwicklungen in Politik und Wirtschaft, die für Ihre Unternehmen und Geschäfte relevant sind. Abschließend geben wir Ihnen einen ersten Ausblick auf den kommenden Sustainability Summit sowie unsere Podcast-Folge mit respACT.
Neue ESG-Regulatorik: Was Unternehmen 2026 beachten müssen. Der öffentliche Fokus auf Omnibus I lässt glauben, dass die meisten Unternehmen im Jahr 2026 im Bereich ESG bzw. ESG-Compliance nichts zu tun hätten. Der Eindruck täuscht: Aufgrund neuer ESG-Regulatorik gibt es weiterhin viel Handlungsbedarf.
Was die EU‑Entgelttransparenzrichtlinie ab 2026 für Unternehmen in Österreich bedeutet: neue Pflichten, Offenlegung von Gehältern und mehr Entgeltgleichheit.
Die Vereinfachungen des Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM) als Teil des Omnibus-I-Pakets sind am 20.10.2025 in Kraft getreten. Neue Mengenschwellen, verlängerte Fristen und flexible Anrechnungen reduzieren den Aufwand. Zudem gibt ein Leak erste Einblicke in mögliche CBAM-Benchmarks und Standardwerte.
Die UN-Klimakonferenz 2025 in Belém, Brasilien, sollte den Durchbruch für globale Klimaziele bringen, doch am Ende standen Kompromisse statt klarer Entscheidungen. Erfahren Sie die wichtigsten Ergebnisse, warum ein verbindlicher Ausstieg aus fossilen Energieträgern scheiterte und welche Chancen sich für nachhaltige Strategien und Investitionen ergeben.
Unser ESG-Newsletter beinhaltet wieder aktuelle Entwicklungen im Bereich Nachhaltigkeit. Informieren Sie sich und bleiben Sie up-to-date.
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Im Rahmen des Omnibus-I-Pakets hat die Europäische Kommission die European Financial Reporting Advisory Group (EFRAG) mit der Überarbeitung der European Sustainability Reporting Standards ( ESRS) beauftragt, um die Anforderungen an die ESG-Berichterstattung zu vereinfachen. Die Konsultationsphase zum veröffentlichten Fortschrittsbericht der EFRAG erstreckt sich von Ende Juli bis Ende September. Erste Indikationen könnten im Zuge dieses Prozesses weitere Anpassungen erfahren.
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Am 26. Februar hat die EU-Kommission den Omnibus-I-Vorschlag vorgelegt. Was hat sich seitdem getan, wie geht es weiter und was bedeutet das für Unternehmen? Ein Überblick.
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Neben dem Omnibus-Paket hat die EU-Kommission am 26. Februar auch den Clean Industrial Deal vorgestellt. Dieser macht wettbewerbsorientierte Dekarbonisierung und Kreislaufwirtschaft zu einer der Prioritäten für die nächsten Jahre. Wir erläutern die wichtigsten Inhalte.
Am 26.02.2025 hat die EU-Kommission den „Clean Industrial Deal“ und das „Omnibus I Paket“ vorgestellt. Während der „Clean Industrial Deal“ Dekarbonisierung und Kreislaufwirtschaft beschleunigen soll, schlägt „Omnibus I“ weitreichende Änderungen an CSRD, EU-Taxonomie und CSDDD vor. Wir erläutern die wichtigsten Änderungsvorschläge, die Wahrscheinlichkeit ihrer Umsetzung und mögliche Handlungsoptionen für Unternehmen.
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Die Europäische Kommission hat im Rahmen des „EU Competitiveness Compass“ vorgeschlagen, ESG-Berichtsanforderungen zu vereinfachen, insbesondere für kleinere Unternehmen. Details sind jedoch nicht bekannt – es drohen etliche Monate Rechtsunsicherheit. Wir empfehlen deshalb, die Umsetzung nicht zu verzögern, aber ausgewählte Themenfelder zu priorisieren. Dieser Artikel liefert die wichtigsten Informationen.
Am 13. Jänner 2025 hat das Bundesministerium für Justiz (BMJ) einen Begutachtungsentwurf zum Nachhaltigkeitsberichtsgesetz (NaBeG) veröffentlicht. Das Gesetz wird die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) in innerstaatliches Recht umsetzen. Darüber hinaus bringt es weitere, nicht-nachhaltigkeitsbezogene Änderungen für die Rechnungslegung und Unternehmensberichterstattung. Wir erläutern in diesem Beitrag wichtige Aspekte des Entwurfs.