Die EU-Reform bringt Erleichterungen für bestimmte Geschäftsreisen und kurze Auslandseinsätze, strengere Regeln für Entsendungen sowie neue Vorgaben zur Vorabbeantragung. Das müssen Arbeitgeber:innen jetzt wissen.
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Immobilien in der Privatstiftung – Auswirkungen der Steuerreform 2015/2016 auf Grundstücksverkäufe und Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung Neuer Steuersatz Ab 1. Jänner 2016 wurde aufgrund der Steuerreform 2015/2016 der Tarif der Immobilienertragsteuer von 25% auf 30% erhöht. Bei den für die laufende Besteuerung der Privatstiftung maßgeblichen Steuern – Körperschaftsteuer und Zwischenkörperschaftsteuer – kam es jedoch zu keiner Erhöhung des Steuersatzes von jeweils 25%, weswegen die Immobilienveräußerung durch Privatstiftungen somit rein tariflich gesehen ab 2016 günstiger ist. Aufgrund des „Inflationsabschlages“ konnte der Veräußerungsgewinn bisher nach Ablauf des zehnten Jahres seit der Anschaffung des Grundstücks um jährlich 2% (bis zu insgesamt 50%) reduziert werden. Mit Jahresbeginn 2016, wurde dieser endgültig aus dem Einkommensteuergesetz gestrichen, weshalb er auch bei der Ermittlung der zwischenkörperschaftsteuerpflichtigen Einkünfte der Privatstiftung nicht mehr zur Anwendung kommen kann.
Wegzugsbesteuerung Die bisherige Rechtslage erlaubte die Möglichkeit, bei Wegzug in einen Staat der Europäischen Union oder des Europäischen Wirtschaftsraumes, in dem eine umfassende Amts- und Vollstreckungshilfe besteht, die Steuerschuld bis zur tatsächlichen Veräußerung eines Wirtschaftsguts bzw. Derivats nicht festzusetzen. Dies bedeutete, dass die Steuerschuld entstand, aber bis zur tatsächlichen Realisierung der stillen Reserven verschoben wurde („Steueraufschub“). Wurde innerhalb von 10 Jahren kein Vorgang gesetzt, welcher eine Festsetzung der Steuer auslösen würde, verjährte die Steuerschuld nach Ablauf dieser Frist endgültig. Die Frist begann ab der Entstehung des Abgabenanspruches.
Der Verfassungsgerichtshof hat heute die Registrierkassenpflicht dem Grunde nach als nicht unverhältnismäßig und damit als nicht verfassungswidrig eingestuft. Weil der Gesetzgeber für das Inkrafttreten allerdings keine explizite Rückwirkung normiert hat, sind nicht Umsätze aus 2015, sondern der Monat Jänner 2016 bzw das 1. Quartal 2016 die ersten maßgeblichen Voranmeldungszeiträume. Wer im jeweiligen Voranmeldungszeitraum die Umsatzgrenze von EUR 15.000 überschreitet, der ist dann ab 1. Mai (Monats-UVA) bzw ab 1. Juli (Quartals-UVA) dieses Jahres verpflichtet, eine elektronische Registrierkasse zu verwenden.
Registrierkasse bei Hausapotheke und Hausbesuchen von Ärzten Aufbewahrung von Belegen - Entsorgung nur unter Vorbehalt Korrektur im Bereich Einlagenrückzahlung aus Kapitalgesellschaften Stiften von Liegenschaften: Was ist steuerlich zu beachten? Jubiläumsgeschenke: 2016 einerseits SV-Pflicht, andererseits SV-Befreiung Wahlrechte bei der 1. Umsatzsteuervoranmeldung Welchem Umsatzsteuersatz unterliegt die Jagdpacht? Einkommensteuervorauszahlungen 2016 reduzieren? STeuerberater
Registrierkasse bei Hausapotheke und Hausbesuchen von Ärzten Aufbewahrung von Belegen - Entsorgung nur unter Vorbehalt Korrektur im Bereich Einlagenrückzahlung aus Kapitalgesellschaften Stiften von Liegenschaften: Was ist steuerlich zu beachten? Jubiläumsgeschenke: 2016 einerseits SV-Pflicht, andererseits SV-Befreiung Wahlrechte bei der 1. Umsatzsteuervoranmeldung Welchem Umsatzsteuersatz unterliegt die Jagdpacht? Einkommensteuervorauszahlungen 2016 reduzieren?
Steuern, Umgründungen, Prüfung, Erträge, Kapital, Aufwertung,
2 Absetzbare Werbungskosten bei Vermietung und Verpachtung 3 Ermittlung der GrESt-Bemessungsgrundlage nach der Grundstückswertverordnung 2016 4 Wann müssen Gutscheine in der Registrierkasse erfasst werden? 5 NeuFöG: Erneute Inanspruchnahme nun nach 5-jähriger Wartefrist 6 Meldepflicht für Kapitalzuflüsse aus CH und LIE: Entscheidung bis 31. März 2016 erforderlich! 7 Sind ärztliche Gutachten umsatzsteuerfrei oder umsatzsteuerpflichtig? 8 Nicht vergessen: Meldepflicht für Honorare bis Ende Februar! 9 SV-Überschreitungserklärung bei Neuen Selbständigen
Verschärfte Durchsetzung der Beitragspflicht für Gewinnausschüttungen an Gesellschafter-Geschäftsführer Hintergrund Durch die höchstgerichtliche Judikatur langjährig bestätigt wird für GSVG-versicherte geschäftsführende Gesellschafter von Kapitalgesellschaften in § 25 GSVG normiert, dass sowohl die Einkünfte als Geschäftsführer als auch die Einkünfte als Gesellschafter die Beitragsgrundlage in der Kranken- und Pensionsversicherung bilden. Waren bisher aufgrund der Datenlage die Möglichkeiten der Sozialversicherungsträger auf Einzelnachforschungen zu solchen Sachverhalten beschränkt, ist nun ab 2016 eine effektivere Durchsetzung geplant. Zur Umsetzung ist die Erweiterung der Kapitalertragsteuer-Anmeldung um Informationen zur Ausschüttung an Geschäftsführer vorgesehen, damit entsprechende Daten an die Sozialversicherungsträger weitergeleitet werden können. Was bedeutet das für Sie?
2 Steuertipps für Unternehmer zum Jahresende 3 Personalrückstellung nach UGB 4 Risikomanagement bei neuen Lieferanten und Subunternehmern 5 Bauwirtschaft: Check in der Lohnverrechnung bis 1. Jänner 2016 erforderlich 6 Änderungen bei kleinen Vereinsfesten 7 Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht: Schonfrist bis 30. Juni 2016 8 Offenlegungspflicht für vermögensverwaltende GmbH & Co KG 9 Einkünfte aus Waldnutzung infolge höherer Gewalt
Änderungen bei der Offenlegung beim Firmenbuch