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Kompakter Überblick zu Reisekostenrichtlinien in Österreich: gesetzliche Grundlagen, Risiken und Empfehlungen für eine rechtssichere Dienstreise-Abrechnung.
Der Iran‑Krieg 2026 stellt die Bewertungspraxis vor neue Herausforderungen. Erfahren Sie, welche Konsequenzen sich daraus für Unternehmensbewertungen und Abschlüsse ergeben und worauf nach KFS/BW 1 jetzt besonders zu achten ist.
Das KMU Journal bıetet monatlıch wertvolle Informatıonen für Klein- und Mittelbetriebe. In dieser Ausgabe informieren wir über die folgenden Themen: - Gastro-Pauschalierung: Vorteilhaftigkeitsberechnung kann sich lohnen - Umwandlung in eine GmbH? - GmbH-Verrechnungskonto: Wann führen Entnahmen zu verdeckter Gewinnausschüttung? - ESt-/KöSt-Vorauszahlung 2015: Herabsetzung bis 30. September beantragen - Krank im Urlaub – welche Pflichten treffen den Dienstnehmer? - Reverse Charge im EU-Raum - Vorsteuer-Rückerstattung im EU-Raum: Rechtzeitig bis 30. September beantragen - Teure Fallen bei der Selbstanzeige vermeiden
Das KMU Journal bıetet monatlıch wertvolle Informatıonen für Klein- und Mittelbetriebe. In dieser Ausgabe informieren wir über die folgenden Themen: - Das neue EU-Erbrecht - Trotz Schenkung einer Immobilie kann dennoch ImmoESt anfallen - Übertragung von Liegenschaften auf eine Gesellschaft - Abzugsverbot von Strafen bei Ärzten - Erleichterungen und Änderungen im gewerblichen Sozialversicherungsrecht - Mitarbeit im Familienbetrieb – Fallstricke vermeiden! - Geänderte Rechtsmeinung bei Entgelten für die Einräumung von Leitungsrechten - Geschäftsführer aufgepasst: Was ist im Falle eines negativen GmbH-Eigenkapitals zu tun?
Das KMU Journal bıetet monatlıch wertvolle Informatıonen für Klein- und Mittelbetriebe. In dieser Ausgabe informieren wir über die folgenden Themen: - Fallweise Beschäftigung in der Gastronomie - KESt bei GmbH-Ausschüttungen - Besteuerung von Stipendien - Wie werden Golden Handshakes besteuert? - Ärztliche Leistungen für Verhütungs-Spirale ab 1. Jänner 2015 umsatzsteuerpflichtig - Steuerfalle Grunderwerbsteuer - Voraussichtliche Veränderungen bei der Grunderwerbsteuer ab 2016 - Erster Überblick über die Steuerreform 2016
Das KMU Journal bıetet monatlıch wertvolle Informatıonen für Klein- und Mittelbetriebe. In dieser Ausgabe informieren wir über die folgenden Themen: - NoVA-Rückerstattung bei KFZ-Verkauf ins Ausland ab 2016 auch für Private? - Bundesfinanzgericht beantragt Aufhebung der Schaumweinsteuer - Immo-ESt und Altvermögen: „Schädliche“ Umwidmungen - Reparaturrücklage bei Veräußerung einer Eigentumswohnung - „Einstellung der Erwerbstätigkeit“ als Stolperstein bei Steuerbegünstigungen? - Fremdenzimmer: Vermietung und Verpachtung oder Gewerbebetrieb? - Wegfall der Lohnnebenkosten bei Gesellschafter-Geschäftsführern ab 60 - PKW-Überlassung an wesentlich beteiligte Gesellschafter-Geschäftsführer
Das KMU Journal bıetet monatlıch wertvolle Informatıonen für Klein- und Mittelbetriebe. In dieser Ausgabe informieren wir über die folgenden Themen: - Wirtschaftsgüter, die Einnahmen-Ausgaben-Rechner nicht sofort absetzen können - Neue ARGEs über € 700.000 müssen 2015 Feststellungsverfahren durchführen - Neue Firmenbuchzwangsstrafen bei Kleinst-GmbHs ab 2016 - Hauptwohnsitzbefreiung bei Immobilienertragsteuer - Neuen Einheitswert und Umsatzgrenzen für Gewinnermittlungsart beachten - Bei ausschließlich steuerbefreiten Umsätzen entfällt die UVA-Pflicht - Kostenbeiträge eines Arbeitnehmers zum Firmenwagen - Wie ist mit Verlusten ausländischer Betriebsstätten ab 1. Jänner 2015 zu verfahren?
Das KMU Journal bıetet monatlıch wertvolle Informatıonen für Klein- und Mittelbetriebe. In dieser Ausgabe informieren wir über die folgenden Themen: Arzt und Umsatzsteuer – Für welche Tätigkeiten gilt die USt-Befreiung? Private Immobilienvermietung und privater Immobilienverkauf; Selbstanzeige: Unterschiedliche Fristen bei Schadensgutmachung; Rückstellungsbewertung NEU für Geschäftsjahre nach dem 31. Dezember 2015; Unentgeltliche Mitarbeit im Familienbetrieb: Achtung bei Gesellschaften!; Auftraggeberhaftung in der Baubranche – Vereinfachungen mit 1. Jänner 2015; Neue Leistungsortregelungen ab 1. Jänner 2015 für elektronisch erbrachte sonstige Leistungen; Veräußerungsverluste bei Wertpapieren: Besser betrieblich oder privat?
Die bestehenden Regelungen zum Lease Accounting nach IAS 17 waren insbesondere wegen der auslegungsbedürftigen und gestaltbaren Abgrenzung zwischen Finance Lease und Operating Lease vom IASB zusammen mit dem US Financial Accounting Standards Board (FASB) in den Jahren 2006 bis 2010 neu gefasst worden. Sie liegen seit 17. August 2010 als gemeinsamer Exposure Draft ED 2010/9 Leases vor. Mit diesem Update behandeln wir den aktuellen Stand vom Jänner 2015 in seinen wesentlichen Punkten
Kurz vor Weihnachten wurde das Rechnungslegungsänderungsgesetz 2014 (RÄG 2014) im Parlament beschlossen, die Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt wird in den nächsten Tagen erwartet. In unserem aktuellen Newsletter stellen wir die wichtigsten Änderungen zum Begutachtungsentwurf dar, wobei es sich durchwegs um die Rücknahme von Verschärfungen handelt
Das KMU Journal bıetet monatlıch wertvolle Informatıonen für Klein- und Mittelbetriebe. In dieser Ausgabe informieren wir über die folgenden Themen: Umsatzsteuersätze bei Medikamenten und medizinischen Produkten, Umsatzsteuer – wichtige Wahlrechte müssen am Jahresanfang ausgeübt werden!, UGB-Reform: Ein Auszug über wichtige Änderungen, Verschärfungen gegen Lohn- und Sozialdumping, Hauptfeststellung 2014 – Wann soll eine Beschwerde eingebracht werden?, Die Abgaben-Haftung von Vereinsvorständen in Österreich, GmbH-Anteilskauf vor 1.3 2014 – Verlust der Firmenwertabschreibung droht, Wann ist Betriebsausgabenpauschalierung sinnvoll?
Neben den durch die ESMA vorgegebenen europäischen Prüfungsschwerpunkten, wählt die FMA die Kapitalflussrechnung (Cash Flow) als lokalen Schwerpunkt aus. Im Folgenden möchten wir Ihnen eine Kurzzusammenfassung der unseres Erachtens wesentlichen Eckpunkte der FMA-Veröffentlichung zur Verfügung stellen, die in die Arbeit der OePR entsprechend einfließen werden.
Im März 2014 ist vom Austrian Financial Reporting and Auditing Committee (AFRAC) der Entwurf einer Stellungnahme zur Folgebewertung von Beteiligungen im Jahresabschluss nach UGB ergangen. Diese Stellungnahme beschäftigt sich im konkreten mit dem sog. „Impairment-Test“ nach den österreichischen Rechnungslegungsvorschriften. Bis zum 25. April 2014 wurde der Öffentlichkeit die Möglichkeit gegeben, zu den geplanten Regelungen Stellung zu beziehen.
Übernahme IFRS in den Rechtsbestand der Europäischen Union: IFRIC 21 Abgaben (Levies)
Entgegen den ursprünglichen Ankündigungen den Ministerialentwurf noch Anfang Juli 2014 zu versenden, ist der Gesetzestext für die geplante Novelle erst vor wenigen Tagen zur Begutachtung versendet worden.
In dieser Ausgabe unserer Rechnungslegungs-News informieren wir über folgende Themen: Rechnungslegungsreform, preisregulierte Absatzgeschäfte, Eigenkapitalausweis bei der „GmbH-Light“, IFRS 15 - IASB veröffentlicht neue Regeln
Mit Jänner 2014 hat das IASB den Interimsstandard IFRS 14 veröffentlicht, der sich mit der Thematik regulatorischer Abgrenzungsposten (regulatory deferral accounts) befasst. Das Ziel ist es, die Vergleichbarkeit der Berichterstattung von Unternehmen mit preisregulierter Geschäftstätigkeit zu fördern, da die Preisregulierung einen wesentlichen Einfluss auf den Zeitpunkt und den Umfang der Umsatzerlöse nimmt. Der als Interimsstandard klassifizierte IFRS 14 stellt eine Übergangsvorgabe bis zur Finalisierung des IASB Projektes zur Preisregulierung dar.