Die EU-Reform bringt Erleichterungen für bestimmte Geschäftsreisen und kurze Auslandseinsätze, strengere Regeln für Entsendungen sowie neue Vorgaben zur Vorabbeantragung. Das müssen Arbeitgeber:innen jetzt wissen.
Filter:
Beliebte Themen
Aktuelle Beiträge
Die Erstellung von Jahresabschlüssen nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) bleibt anspruchsvoll. Unser Musterabschluss unterstützt Sie bei der praktischen Umsetzung.
Belastbare CO2eq-Kennzahlen mit CCF und PCF schaffen die Basis für transparentes Reporting, glaubwürdige Nachhaltigkeitskommunikation und Compliance.
Alle Artikel auf einen Blick
Die erste Ausgabe der GT.News 2026 bietet Ihnen eine Übersicht über aktuelle Entwicklungen und relevante Themen. Wir freuen uns besonders, Christian Reischl als neuen Partner vorstellen zu dürfen. Darüber hinaus erhalten Sie einen praxisnahen Einblick in die Fristen zur Übermittlung der Mitteilungen nach dem Einkommensteuergesetz sowie die zentralen Anforderungen der EU Entgelttransparenzrichtlinie.
Was die EU‑Entgelttransparenzrichtlinie ab 2026 für Unternehmen in Österreich bedeutet: neue Pflichten, Offenlegung von Gehältern und mehr Entgeltgleichheit.
Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hat im April 2025 grundlegende Änderungen für die Arbeitskräfteüberlassungen beschlossen. Danach greifen die Bestimmungen des Arbeitskräfteüberlassungsgesetzes (AÜG) nun auch für rein virtuelle Überlassungen ohne physische Tätigkeit in Österreich.Neue Regelungen für Drittstaaten
Unternehmen sowie Körperschaften des öffentlichen und privaten Rechts sind verpflichtet, dem Finanzamt bestimmte Zahlungen zu melden. Dies betrifft Leistungen außerhalb eines Dienstverhältnisses sowie gewisse Auslandszahlungen. Die Mitteilungen müssen grundsätzlich elektronisch bis Ende Februar des auf die Zahlung folgenden Kalenderjahres übermittelt werden.
Privatstiftungen sind in letzter Zeit anlässlich Ihrer KYC-Verpflichtungen immer öfters mit der Frage konfrontiert, wie der EMIR-Gegenpartei-Status der Privatstiftung lautet. Der Stiftungsvorstand als organschaftlicher Vertreter der Privatstiftung hat sich daher mit der Frage auseinanderzusetzen, wie eine Privatstiftung nach EMIR einzustufen ist.
Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hat in seinem Beschluss vom 18.11.2025, Ra 2023/13/0027 über die Zulässigkeit von steuerneutralen Substanzausschüttungen bei einer FL-Stiftung entschieden.
Die Beteiligungsbewertung nach UGB (AFRAC 24) und der Impairment-Test gemäß IAS 36 zählen zu den zentralen Bewertungsansätzen im österreichischen und internationalen Rechnungswesen. Trotz ähnlicher Methoden unterscheiden sie sich grundlegend in Bewertungsobjekt, Zweck und Annahmen: Während UGB/AFRAC 24 auf Beteiligungen gemäß § 189a UGB fokussiert, prüft IAS 36 die Werthaltigkeit von zahlungsmittelgenerierenden Einheiten (CGU). Unterschiede bestehen auch bei der Planungsrechnung, der Berücksichtigung künftiger Maßnahmen sowie der Ermittlung des Kapitalisierungszinssatzes (WACC). Zudem variieren die Regeln für Wertminderung und Wertaufholung. Der Überblick zeigt die wichtigsten Differenzen und bietet Orientierung für die Praxis.
Im letzten Newsletter des Jahres erfahren Sie mehr über die geplante EU-Steuerreform und Updates zu ESG-Themen, Homeoffice-Regelungen sowie neue Pflichten im WiEReG-Meldeformular. Wir blicken auch auf Projekte zurück, die uns sehr am Herzen liegen und präsentieren unsere neue Kampagne.
Die Vereinfachungen des Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM) als Teil des Omnibus-I-Pakets sind am 20.10.2025 in Kraft getreten. Neue Mengenschwellen, verlängerte Fristen und flexible Anrechnungen reduzieren den Aufwand. Zudem gibt ein Leak erste Einblicke in mögliche CBAM-Benchmarks und Standardwerte.
OECD-Update: Neue Regeln zur Homeoffice-Betriebsstätte. Erfahren Sie, wann Homeoffice-Tätigkeit eine Betriebsstätte begründet und welche Risiken bestehen.
Ab 1. Dezember 2025 gelten neue Pflichten im Meldeformular des Registers der wirtschaftlichen Eigentümer (WiEReG). Funktionsträger bei stiftungsähnlichen Rechtsträgern müssen zwingend eingetragen werden, um die Transparenz zu erhöhen. Zudem gibt es klare Vorgaben zur Einschränkung der Einsicht bei Nominee-Vereinbarungen, bis die technische Umsetzung vollständig verfügbar ist.
Was ist BEFIT? Welche Unternehmen sind betroffen? Wie verändert BEFIT die Steuerberechnung? Welche Fristen und Pflichten kommen auf Unternehmen zu? Wie kann ich mich vorbereiten?
Die österreichische Bundesregierung hat das Betrugsbekämpfungsgesetz 2025 (BBKG 2025) beschlossen. Die Begutachtungsfrist des Gesetzesvorhabens läuft noch bis 27.11.2025, weshalb abzuwarten sein wird, wie die Umsetzung letztlich erfolgt. Ziel des BBKG 2025 in der aktuellen Lesart: Steuergerechtigkeit fördern, Betrug bekämpfen und Rechtssicherheit stärken. Die Änderungen betreffen zentrale Steuer- und Abgabenbereiche und sollen überwiegend mit 1. Jänner 2026 in Kraft treten.
Die UN-Klimakonferenz 2025 in Belém, Brasilien, sollte den Durchbruch für globale Klimaziele bringen, doch am Ende standen Kompromisse statt klarer Entscheidungen. Erfahren Sie die wichtigsten Ergebnisse, warum ein verbindlicher Ausstieg aus fossilen Energieträgern scheiterte und welche Chancen sich für nachhaltige Strategien und Investitionen ergeben.
Darüber hinaus werfen wir einen Blick auf Herausforderungen, die viele Unternehmen bewegen: von Investitionsanreizen und internationalen Mitarbeitereinsätzen bis hin zu Fragen der Compliance und IT-Projekten. Abgerundet wird die Ausgabe durch spannende Einblicke in den Bereich Forensic Services und einen Schwerpunkt Financial Services.
Überblick über ausgewählte aktuelle Aspekte des Umgründungssteuerrechts: Von der Behandlung von Entnahmen über Meldepflicht bis zu grunderwerbsteuerlichen Fragen.