Nach dem EuGH-Urteil „Nova Iberomoldes“ hat das BMF die Auswirkungen für Österreich konkretisiert. Bestimmte explizit genannte Umstrukturierungsvorgänge sollen keine Grunderwerbsteuer auslösen.
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Im Rahmen des Doppelbudgets für die kommenden Jahre wurde im Juli 2026 im österreichischen Parlament auch das entsprechende Budgetbegleitgesetz 2027/2028 beschlossen. Wir schauen uns in diesem Artikel die konkreten Auswirkungen auf Arbeitgeber:innen und Arbeitnehmer:innen an.
Bestimmung der Bestandteile eines Unternehmenszusammenschlusses
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Die gesamte Automobilindustrie steht vor großen Veränderungen. Technologische Innovationen, sich ändernde Geschäftsmodelle und (industrie-)politische Regularien vor allem im Bereich Klimaschutz und Nachhaltigkeit führen dazu, dass Automobilhersteller erhebliche strategische, operative und finanzielle Anstrengungen unternehmen müssen, um die Herausforderungen zu bewältigen.
Durch die Corona -Krise und die dazugehörigen steuerlichen und beihilfenrechtlichen Änderungen hat die Lohnverrechnung an Komplexität gewonnen. Im nachfolgenden Artikel informieren wir Sie über die aktuellen Neuerungen.
Die verordneten Betretungsverbote zur Eindämmung der Corona-Pandemie haben die Arbeitsorganisation vieler Betriebe von einem Tag auf den anderen auf den Kopf gestellt. Seit Ausbruch der Pandemie konnte die Arbeit in vielen Branchen nicht mehr vor Ort erbracht werden. Einige Betriebe stellten daher (gezwungenermaßen) auf Homeoffice um.
Im Folgenden geben wir Ihnen einen Überblick über die mit dem E-Commerce-Paket verbundenen umsatzsteuerlichen Neuerungen, welche Covid-19 bedingt nun erst mit 1. Juli 2021 in Kraft treten (statt ursprünglich mit 1. Jänner 2021).
Unsere kompakte Übersicht über wesentliche Förderungen aus dem Corona-Hilfs-Fonds: Ausfallsbonus, Fixkostenzuschüsse, Verlustersatz und Umsatzersatz für indirekt betroffene Unternehmen.
Von der Verlängerung der Abgabenstundung über die Wertanpassungen im Mietrecht bis hin zur Verlängerung der Insolvenzantragspflicht und der Erhöhung der Gerichtsgebühren: Hier finden Sie aktuelle Maßnahmen und Entwicklungen im Überblick.
Aufgrund der COVID-19-bedingten Maßnahmen und Einschränkungen besteht für Arbeitgeber weiterhin die Möglichkeit zur Inanspruchnahme der Kurzarbeit. Für die Antragstellung in Phase IV (beginnend mit 1. April 2021 und befristet bis zum 30. Juni 2021) ist die neue Version der Sozialpartnervereinbarung (9.0) abzuschließen. Im nachfolgenden Text finden Sie eine Übersicht über die wichtigsten Inhalte bzw. Änderungen dieses Übereinkommens.
Die Grunderwerbsteuer (GrESt) ist eine Selbstbemessungsabgabe. Dementsprechend sind sowohl Steuersatz als auch Bemessungsgrundlage selbst bzw durch einen Parteienvertreter (zB Rechtsanwalt, Notar) zu ermitteln. In der Praxis stellt sich vereinzelt die Frage der Einbeziehung der Vertragserrichtungskosten in die GrESt-Bemessungsgrundlage.
Die COVID-19-Pandemie hat weltweit die Hotelbranche erschüttert. Im Laufe des Jahres 2020 zwangen Reisebeschränkungen und lokale Abriegelungen viele Hotels dazu, vorübergehend zu schließen oder mit einem Bruchteil ihrer verfügbaren Kapazität zu arbeiten.
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat sich im Urteil vom 11. März 2021 in der Rs C-812/19 Danske Bank mit der Frage befasst, ob eine Verrechnung von Leistungen zwischen Stammhaus und ausländischer Zweigniederlassung der Umsatzsteuer unterliegt, wenn das Stammhaus in einem anderen Mitgliedstaat einer Mehrwertsteuergruppe (Umsatzsteuer-Organschaft) angehört.
Mit dem im Nationalrat beschlossenen „Bundesgesetz, mit dem das Einkommensteuergesetz 1988, das Normverbrauchsabgabegesetz und das Elektrizitätsabgabegesetz geändert werden“ (BGBl. I Nr. 18/2021)“ wird auch eine weitreichende Änderung der Normverbrauchsabgabe NoVA eingeführt. Hintergrund ist eine weitere Verstärkung der Ökologisierung der Steuer.
Durch den Kurzarbeitsbonus sollen sowohl Mehrkosten für Betriebe, die seit November 2020 durchgehend aufgrund der aktuellen COVID-Beschränkungen geschlossen halten müssen, als auch Einkommensverluste auf Seiten der Beschäftigten kompensiert werden.
Ein Gesetzesentwurf zur Restrukturierung von Unternehmen ist notwendig geworden, da auch Österreich der Umsetzung einer EU-Richtlinie für ein vorinsolvenzliches Verfahren (bis Juli 2021) nachkommen muss.
Der Nationalrat hat am 10. Dezember 2020 das COVID-19-Steuermaßnahmengesetz beschlossen, welches verschiedene Einzelmaßnahmen vorsieht. Hier finden Sie die wichtigsten Eckpunkte:
Unser Artikel "COVID-19 Hedge Accounting Insights" gibt einen Einblick in die Bilanzierung von Sicherungsgeschäften, unterstützt bei der Frage, inwieweit abgesicherte Zahlungsströme noch hochwahrscheinlich sind und stellt dar, was Unternehmen tun sollten, wenn dies nicht mehr der Fall ist.
Damit Sie keine Fristen übersehen, haben wir für Sie eine Übersicht der wichtigsten kommenden Termine zusammengestellt.