Der Pride Month ist für viele Unternehmen ein sichtbares Zeichen für Vielfalt und Inklusion. Gleichzeitig lohnt sich gerade jetzt ein Blick auf die rechtlichen Rahmenbedingungen in Österreich.
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Die geplante Novelle des österreichischen Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) bringt eine grundlegende Verschärfung der Anforderungen an Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen („Green Claims“) mit sich.
Ein Independent Business Review (IBR) liefert in der Restrukturierung eine unabhängige Analyse der wirtschaftlichen Lage, Unternehmensplanung und Sanierungsfähigkeit. Er schafft Transparenz und eine fundierte Grundlage für Finanzierungs- und Restrukturierungsentscheidungen.
Alle Artikel auf einen Blick
Erfahren Sie alles über die wichtigsten IFRS-Änderungen 2026. Unsere Übersicht zeigt neue Standards, relevante Stichtage und praxisnahe Tipps für die Erstellung und Prüfung von Abschlüssen nach internationalen Rechnungslegungsnormen.
Im Februar bieten Ihnen die GT.News 2026 einen kompakten Überblick über zentrale steuerliche, regulatorische und rechnungslegungsbezogene Entwicklungen. Unter anderem erhalten Sie praxisnahe Einblicke in das Pillar Two „Side by Side“-Package sowie in die neuen Pflichten aus der EU KI Verordnung im Steuerrecht. Darüber hinaus beleuchten wir wesentliche Themen rund um die Immobiliennutzung in Privatstiftungen, das neue Sozialversicherungsabkommen mit Japan sowie aktuelle Anforderungen der ESG Regulatorik.
Neue EU-Vorgaben für den KI-Einsatz in der Steuerberatung. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Kanzlei auf die kommenden Anforderungen vorbereiten und KI-Systeme sicher sowie gesetzeskonform integrieren.
Internationale Steuern ändern sich. Das neue OECD „Side-by-Side“ Package vereinfacht Pillar Two und schützt Unternehmen vor Doppelbesteuerung. Erfahren Sie, wie Sie von neuen Safe Harbours profitieren und welche Anforderungen jetzt wichtig sind.
abkommen mit Japan Blog.GMS
Das neue Abkommen zwischen Österreich und Japan erleichtert grenzüberschreitende Geschäftsaktivitäten. Es sichert Sozialversicherungsschutz, verhindert Doppelversicherungen und schafft klare Rahmenbedingungen. Profitieren Sie von mehr Rechtssicherheit und Flexibilität bei internationalen Einsätzen.
Mit dem am 21. Jänner 2026 vom Nationalrat beschlossenen Nachhaltigkeitsberichtsgesetz (kurz: NaBeG) zur Umsetzung der Corporate Sustainability Reporting Directive in nationales Recht sind auch Anpassungen für die Rechnungslegung mitumfasst. Für Geschäftsjahr, die am oder nach dem 1. Jänner 2026 beginnen, sind in § 124 Abs 2 BörseG neue Aufstellungs- und Prüfpflichten im einheitlichen elektronischen Berichtsformat nach xhtml/xbrl aufgenommen worden, die die Regelpublizität für börsennotierte Unternehmen ergänzen.
Formelle, interne und externe Plausibilitätsprüfungen machen Krisenpläne belastbar, erhöhen Transparenz und sichern die Beurteilung von Risiken und Sanierungschancen.
Mit dem am 21. Jänner 2026 vom Nationalrat beschlossenen Nachhaltigkeitsberichtsgesetz (kurz: NaBeG) zur Umsetzung der Corporate Sustainability Reporting Directive in nationales Recht sind auch Anpassungen im Bilanzrecht mitumfasst. Eine dieser Anpassungen betrifft die Öffnung der nationalen Rechnungslegung für die Effektivzinsmethode für Schuldinstrumente, die eine mehrjährige Laufzeit haben und bis zur Endfälligkeit gehalten werden sollen und können, nach Vorbild der internationalen Rechnungslegungsstandards.
Erfahren Sie, wie aktuelle Bundesfinanzgericht (BFG)‑Rechtsprechung und das Betrugsbekämpfungsgesetz 2025 die Immobiliennutzung in Privatstiftungen neu definieren. Unser Beitrag beleuchtet steuerliche Risiken, Chancen und praxisnahe Empfehlungen für Ihre optimale Vermögensstruktur.
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In der aktuellen Ausgabe unseres Sustainability Update Service informieren wir Sie über zentrale Fokusthemen wie CBAM und die EU Entgelttransparenzrichtlinie. Zudem beleuchten wir wesentliche ESG-bezogene Entwicklungen in Politik und Wirtschaft, die für Ihre Unternehmen und Geschäfte relevant sind. Abschließend geben wir Ihnen einen ersten Ausblick auf den kommenden Sustainability Summit sowie unsere Podcast-Folge mit respACT.
Neue ESG-Regulatorik: Was Unternehmen 2026 beachten müssen. Der öffentliche Fokus auf Omnibus I lässt glauben, dass die meisten Unternehmen im Jahr 2026 im Bereich ESG bzw. ESG-Compliance nichts zu tun hätten. Der Eindruck täuscht: Aufgrund neuer ESG-Regulatorik gibt es weiterhin viel Handlungsbedarf.
Die erste Ausgabe der GT.News 2026 bietet Ihnen eine Übersicht über aktuelle Entwicklungen und relevante Themen. Wir freuen uns besonders, Christian Reischl als neuen Partner vorstellen zu dürfen. Darüber hinaus erhalten Sie einen praxisnahen Einblick in die Fristen zur Übermittlung der Mitteilungen nach dem Einkommensteuergesetz sowie die zentralen Anforderungen der EU Entgelttransparenzrichtlinie.
Was die EU‑Entgelttransparenzrichtlinie ab 2026 für Unternehmen in Österreich bedeutet: neue Pflichten, Offenlegung von Gehältern und mehr Entgeltgleichheit.
Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hat im April 2025 grundlegende Änderungen für die Arbeitskräfteüberlassungen beschlossen. Danach greifen die Bestimmungen des Arbeitskräfteüberlassungsgesetzes (AÜG) nun auch für rein virtuelle Überlassungen ohne physische Tätigkeit in Österreich.Neue Regelungen für Drittstaaten
Unternehmen sowie Körperschaften des öffentlichen und privaten Rechts sind verpflichtet, dem Finanzamt bestimmte Zahlungen zu melden. Dies betrifft Leistungen außerhalb eines Dienstverhältnisses sowie gewisse Auslandszahlungen. Die Mitteilungen müssen grundsätzlich elektronisch bis Ende Februar des auf die Zahlung folgenden Kalenderjahres übermittelt werden.