Die EU-Reform bringt Erleichterungen für bestimmte Geschäftsreisen und kurze Auslandseinsätze, strengere Regeln für Entsendungen sowie neue Vorgaben zur Vorabbeantragung. Das müssen Arbeitgeber:innen jetzt wissen.
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Die Erstellung von Jahresabschlüssen nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) bleibt anspruchsvoll. Unser Musterabschluss unterstützt Sie bei der praktischen Umsetzung.
Belastbare CO2eq-Kennzahlen mit CCF und PCF schaffen die Basis für transparentes Reporting, glaubwürdige Nachhaltigkeitskommunikation und Compliance.
Alle Artikel auf einen Blick
Am 30. Juni 2020 enden 7 Jahre nach dem Beitritt Kroatiens zur Europäischen Union, die Beschränkungen zum Zugang des österreichischen Arbeitsmarkts für kroatische Staatsbürger.
Zulagen und Bonuszahlungen, die aufgrund der Covid-19-Krise zusätzlich geleistet werden, sind im Kalenderjahr 2020 bis 3.000 Euro sowohl von der Lohnsteuer (§ 124b Z 350 EStG 1988), als auch von der Sozialversicherung (§49 Abs. 3 Z 30 ASVG) befreit. Sie erhöhen nicht das Jahressechstel gemäß § 67 Abs. 2 EStG 1988 und werden nicht auf das Jahressechstel angerechnet.
Mit Beginn 2020 wurden die Kompetenzen zur Prüfung der lohnabhängigen Abgaben und Beiträge einheitlich beim in der Finanzverwaltung eingerichteten „Prüfdienst für lohnabhängige Abgaben und Beiträge (PLAB)“ gebündelt. Der Verfassungsgerichthof hat die gesetzlichen Bestimmungen dazu allerdings aufgehoben, da sie dem Organisationsprinzip der Selbstverwaltung widersprachen, besonders, dass der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) keine fachlichen Weisungsbefugnisse gegenüber dem Prüfdienst in Belangen der Sozialversicherungsprüfung eingeräumt wurden.
Nach langen Verhandlungen ist das Vereinigte Königreich mit 31.01.2020 aus der Europäischen Union ausgetreten. Für die Zeit ab 2021 ist noch unklar, wie sich die künftigen Beziehungen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich gestalten werden, da die Verhandlungen darüber ins Stocken geraten sind.
Zur neuen Variante der Corona-Kurzarbeit gibt es weitere Informationen.
Seit 10. Jänner 2020 sind die ersten Änderungen der Novelle des Wirtschaftlichen Eigentümer Registergesetzes (WiEReG) von den Rechtsträgern anzuwenden. Weitere Änderungen werden mit 10. November 2020 bzw. 10. März 2021 in Kraft treten. Nachfolgend informieren wir Sie über die wichtigsten Änderungen.
Immobilien sind wegen ihrer Wertstabilität eine beliebte Kapitalanlage für Privatpersonen. Für eine optimale Rendite ist es wichtig, auch im steuerlichen Bereich auf dem Laufenden zu bleiben: Durch das Jahressteuergesetz 2019 hat es einige Neuerungen im Immobiliensteuerrecht gegeben. Unsere Experten Christoph Schmidl und Simon Kumpfmüller bieten in ihrem Beitrag „Aktuelles Immobiliensteuerrecht 2020“ einen kompakten Überblick über Änderungen und gesetzliche Entwicklungen im privaten bzw. außerbetrieblichen Bereich. Außerdem finden Sie im neuen Jahrbuch umfassende Informationen zu Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht, Wohnungsgemeinnützigkeitsrecht und Bauträgervertragsrecht.
Wir haben für Sie einige Fragen und Antworten zur zweiten Phase des Härtefallfonds zusammengestellt.
Das Beschlusspapier zum Konjunkturpaket sieht vor, vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2020 die Mehrwertsteuer von 19 auf 16 Prozent zu senken und den reduzierten Satz von 7 auf 5 Prozent. Mit einem Kostenvolumen von etwa 20 Milliarden Euro stellt diese Einzelmaßnahme für den Staat wohl den größten Kostenfaktor dar.
Die Lage vor den Toren Mittel- und Osteuropas macht die österreichische Hauptstadt zum idealen Standort für internationale Unternehmen.
Viele Unternehmen haben durch die rasche globale Verbreitung von COVID-19 und den damit verbundenen staatlichen Maßnahmen großen wirtschaftlichen Schaden erlitten. Ein Ende ist noch nicht absehbar. Dies wirkt sich sowohl auf den Unternehmenswert als auch auf den Wert immaterieller Vermögenswerte aus.
Gerade junge Unternehmen haben in ihrer Anfangsphase oft zu wenig Eigenkapital, um längere Krisenzeiten überstehen zu können. Viele österreichische Startups sind daher durch die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie akut gefährdet. Um die Liquidität von Startups zu sichern, hat die österreichische Bundesregierung ein Startup-Hilfspaket präsentiert. Junge Unternehmen sollen mit staatlichem und privatem Risikokapital unterstützt werden.
Das International Accounting Standards Board (IASB) veröffentlicht regelmäßig neue International Financial Reporting Standards (IFRS), Interpretationen von Standards (IFRIC) oder Änderungen an bestehenden IFRS-Standards. Mit unseren IFRS Alerts bleiben Sie auf dem neuesten Stand
Die COVID-19-Pandemie hat einen enormen Einfluss auf die Weltwirtschaft. Viele Unternehmen haben derzeit Schwierigkeiten, sich finanziell über Wasser zu halten und Maßnahmen zu setzen, um ihren künftigen Liquiditätsbedarf zu decken. Zahlreiche Länder versuchen, die wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie zu begrenzen, indem sie Unternehmen finanzielle Unterstützungen gewähren, die von direkten Barzahlungen bis hin zum Aufschub von Steuerzahlungen reichen.
Am 13.5.2020 wurde vor allem als Hilfsmaßnahme für die Gastwirtschaft ein Initiativantrag mit folgenden steuerlichen Erleichterungen im Parlament eingebracht (19. COVID19 Gesetz)
Das Bundesministerium für Finanzen hat am 15. April 2020 eine Konsultationsvereinbarung zum Doppelbesteuerungsabkommen mit Deutschland veröffentlicht (Erlass vom 15.4.2020, 2020-0.239.636, BMF-AV Nr. 55/2020).