Das KMU Journal bıetet monatlıch wertvolle Informatıonen für Klein- und Mittelbetriebe. In dieser Ausgabe informieren wir über die folgenden Themen: - Wirtschaftsgüter, die Einnahmen-Ausgaben-Rechner nicht sofort absetzen können - Neue ARGEs über € 700.000 müssen 2015 Feststellungsverfahren durchführen - Neue Firmenbuchzwangsstrafen bei Kleinst-GmbHs ab 2016 - Hauptwohnsitzbefreiung bei Immobilienertragsteuer - Neuen Einheitswert und Umsatzgrenzen für Gewinnermittlungsart beachten - Bei ausschließlich steuerbefreiten Umsätzen entfällt die UVA-Pflicht - Kostenbeiträge eines Arbeitnehmers zum Firmenwagen - Wie ist mit Verlusten ausländischer Betriebsstätten ab 1. Jänner 2015 zu verfahren?
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Die bestehenden Regelungen zum Lease Accounting nach IAS 17 waren insbesondere wegen der auslegungsbedürftigen und gestaltbaren Abgrenzung zwischen Finance Lease und Operating Lease vom IASB zusammen mit dem US Financial Accounting Standards Board (FASB) in den Jahren 2006 bis 2010 neu gefasst worden. Sie liegen seit 17. August 2010 als gemeinsamer Exposure Draft ED 2010/9 Leases vor. Mit diesem Update behandeln wir den aktuellen Stand vom Jänner 2015 in seinen wesentlichen Punkten
Kurz vor Weihnachten wurde das Rechnungslegungsänderungsgesetz 2014 (RÄG 2014) im Parlament beschlossen, die Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt wird in den nächsten Tagen erwartet. In unserem aktuellen Newsletter stellen wir die wichtigsten Änderungen zum Begutachtungsentwurf dar, wobei es sich durchwegs um die Rücknahme von Verschärfungen handelt
Das KMU Journal bıetet monatlıch wertvolle Informatıonen für Klein- und Mittelbetriebe. In dieser Ausgabe informieren wir über die folgenden Themen: Umsatzsteuersätze bei Medikamenten und medizinischen Produkten, Umsatzsteuer – wichtige Wahlrechte müssen am Jahresanfang ausgeübt werden!, UGB-Reform: Ein Auszug über wichtige Änderungen, Verschärfungen gegen Lohn- und Sozialdumping, Hauptfeststellung 2014 – Wann soll eine Beschwerde eingebracht werden?, Die Abgaben-Haftung von Vereinsvorständen in Österreich, GmbH-Anteilskauf vor 1.3 2014 – Verlust der Firmenwertabschreibung droht, Wann ist Betriebsausgabenpauschalierung sinnvoll?
Neben den durch die ESMA vorgegebenen europäischen Prüfungsschwerpunkten, wählt die FMA die Kapitalflussrechnung (Cash Flow) als lokalen Schwerpunkt aus. Im Folgenden möchten wir Ihnen eine Kurzzusammenfassung der unseres Erachtens wesentlichen Eckpunkte der FMA-Veröffentlichung zur Verfügung stellen, die in die Arbeit der OePR entsprechend einfließen werden.
Im März 2014 ist vom Austrian Financial Reporting and Auditing Committee (AFRAC) der Entwurf einer Stellungnahme zur Folgebewertung von Beteiligungen im Jahresabschluss nach UGB ergangen. Diese Stellungnahme beschäftigt sich im konkreten mit dem sog. „Impairment-Test“ nach den österreichischen Rechnungslegungsvorschriften. Bis zum 25. April 2014 wurde der Öffentlichkeit die Möglichkeit gegeben, zu den geplanten Regelungen Stellung zu beziehen.
Übernahme IFRS in den Rechtsbestand der Europäischen Union: IFRIC 21 Abgaben (Levies)
Entgegen den ursprünglichen Ankündigungen den Ministerialentwurf noch Anfang Juli 2014 zu versenden, ist der Gesetzestext für die geplante Novelle erst vor wenigen Tagen zur Begutachtung versendet worden.
In dieser Ausgabe unserer Rechnungslegungs-News informieren wir über folgende Themen: Rechnungslegungsreform, preisregulierte Absatzgeschäfte, Eigenkapitalausweis bei der „GmbH-Light“, IFRS 15 - IASB veröffentlicht neue Regeln
Mit Jänner 2014 hat das IASB den Interimsstandard IFRS 14 veröffentlicht, der sich mit der Thematik regulatorischer Abgrenzungsposten (regulatory deferral accounts) befasst. Das Ziel ist es, die Vergleichbarkeit der Berichterstattung von Unternehmen mit preisregulierter Geschäftstätigkeit zu fördern, da die Preisregulierung einen wesentlichen Einfluss auf den Zeitpunkt und den Umfang der Umsatzerlöse nimmt. Der als Interimsstandard klassifizierte IFRS 14 stellt eine Übergangsvorgabe bis zur Finalisierung des IASB Projektes zur Preisregulierung dar.
Social media is a game changer. Charities looking to engage with a more technology literate audience need to harness the power of this rapidly changing environment.
Im Rahmen der kapitalwertorientierten Unternehmensbewertung werden zukünftige Zahlungsüberschüsse des Bewertungsobjektes mit einem risikound laufzeitäquivalenten Zinssatz auf den Bewertungsstichtag abgezinst. Dieser Kapitalisierungszinssatz lässt sich grundsätzlich in zwei Komponenten, den Basiszinssatz und die für das unternehmerische Risiko geforderte Risikoprämie, zerlegen.
Auf der Suche nach dem Wert bzw. potentiellen Marktpreis eines Unternehmens bietet sich das Multiplikatorverfahren als eine mathematisch einfache Berechnungsmethode an. Hierbei wird eine Bezugsgröße des Unternehmens (meist Ergebnisgröße) mit einem Multiplikator (Multiple) vervielfacht und ergibt so den potentiellen Marktpreis des Unternehmens. Jedoch darf man sich von der rechnerischen Einfachheit nicht täuschen lassen, da auch hier die Tücke im Detail – insbesondere in der Ermittlung des Multiplikators – steckt.
Änderung des Grunderwerbsteuergesetzes gemäß dem Entwurf zum Budgetbegleitgesetz 2014 – BudBG 2014
Was Sie in der Personalverrechnung iZm mit dem Abgabenänderungsgesetz 20´14 und anderen Gesetzesvorhaben besonders beachten müssen und welche weiteren Gesetzesänderungen schon im Entwurf vorliegen, fassen wir in diesem Newsletter für Sie zusammen.
Am 24. Februar 2014 wurde die Regierungsvorlage des Abgabenänderungsgesetzes 2014 im Nationalrat beschlossen. Der Großteil der neuen Bestimmungen tritt mit 1. März 2014 in Kraft. In dieser Ausgabe finden Sie eine Zusammenfassung der wesentlichen geplanten Änderungen in den wesentlichen Gesetzesmaterien.