Die Erstellung von Abschlüssen nach den International Financial Reporting Standards ("IFRS") ist eine große Herausforderung für Unternehmen, da jährlich neue Standards und Änderungen vom International Accounting Standards Board (IASB) veröffentlicht werden.
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Die Grant Thornton IFRS News sind Ihr vierteljährliches Update zu allen Aspekten der International Financial Reporting Standards (IFRS). Wir informieren Sie über aktuelle Themen und geben Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Entwicklungen.
Christoph Zimmel und Rita Gugl beim 3. Wiener IFRS-Kongress am 12. September 2018
Das überarbeitete Rahmenkonzept enthält nun eine umfassende Reihe von Begriffen, die einige wichtige Änderungen an der vorherigen Version vornehmen.
Auswirkungen der US-Steuerreform auf Unternehmen, die mit den USA in Beziehung stehen.
Der „Tax Cuts and Jobs Act“ soll die Wirtschaft in den USA ankurbeln und neue Arbeitsplätze schaffen.
Newsletter Grundsätzlich verpflichtende Vollausschüttung bei Aktiengesellschaften: Können Kleinaktionären Grenzen gesetzt werden? März 2017 Im Oktober 2016 erging eine Entscheidung des OGH (OGH 24.10.2016, 6 Ob 169/16w) zur Vollausschüttung des Bilanzgewinns bei Aktiengesellschaften. Grundsätzlich haben Aktionäre einer AG (bzw Gesellschafter einer GmbH) „lediglich“ Anspruch auf die Ausschüttung des Bilanzgewinnes der Gesellschaft. Der Jahresabschluss (gegebenenfalls inklusive Vorschlag für die Gewinnverwendung) ist der Hauptversammlung vom Vorstand vorzulegen. Die Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns (zB Ausschüttung oder Thesaurierung) obliegt der Hauptversammlung.
Durchführungsverordnung zum Verrechnungspreisdokumentationsgesetz im Bundesgesetzblatt veröffentlicht
Durchführungsverordnung zum Verrechnungspreisdokumentationsgesetz im Bundesgesetzblatt veröffentlicht
Durchführungsverordnung zum Verrechnungspreisdokumentationsgesetz im Bundesgesetzblatt veröffentlicht
Introduction Country profile Regulatory environment Finance Company Law Labor Financial reporting and audit Tax Contact details
Steuern, Umgründungen, Prüfung, Erträge, Kapital, Aufwertung,
Die europäische Finanzmarktaufsicht ESMA hat vergangene Woche die Schwerpunkte für die Europäische Rechnungslegungskontrolle für die Abschlüsse 2015 bekannt gegeben. Für die Österreichische n Enforcement-Verfahren erfolgt eine gesonderte Publikation durch die FMA, welche die ESMA Schwerpunkte berücksichtigt. Die von ESMA ausgewählten Themen berücksichtigen jüngste Fehlerfeststellungen und das aktuelle wirtschaftliche Umfeld. Demnach sollen folgende drei Punkte im Mittelpunkt der Überprüfungen durch die Europäischen Enforcementstellen stehen: 1. Auswirkungen der Bedingungen auf den Finanzmärkten auf die Abschlüsse 2. Kapitalflussrechnung und die diesbezüglichen Angaben 3. Fair Value Bewertung und die diesbezüglichen Angaben ESMA empfiehlt börsennotierten Unternehmen und deren Prüfern neben dieser Veröffentlichung auch das ESMA Papier zur Verbesserung der Qualität von Abschlussangaben zu beachten.
RÄG 2014: Angaben zu latente Steuern im Jahresabschluss Wie bereits berichtet sieht das Rechnungslegungsänderungsgesetz (RÄG 2014) für Geschäftsjahre, die nach dem 31. Dezember 2015 beginnen, für die Abgrenzung latenter Steuern das umfassendere „temporary“ Konzept vor. Künftig haben mittelgroße und große Gesellschaften auch aktive latente Steuern verpflichtend in der Bilanz anzusetzen. In diesem Zusammenhang sieht das RÄG 2014 neben Ausweisvorschriften für Bilanz (Sonderposten auf der Aktivseite bzw als Teil der Steuerrückstellungen) und Gewinn- und Verlustrechnung (gesonderter Ausweis unter dem Posten „Steuern vom Einkommen und Ertrag“) auch Erläuterungen im Anhang vor (§ 238 Abs 1 Z 3 UGB). Kleine Kapitalgesellschaften haben wie bisher passive latente Steuerbelastungen jedenfalls abzugrenzen. Sollte sich insgesamt ein Aktivposten ergeben, steht ihnen das Wahlrecht zu, weiterhin in der Bilanz keine Abgrenzung vorzunehmen, sofern die unverrechneten Be- und Entlastungen im Anhang aufschlüsselt werden.