Die österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA) hat gegen eine Emittentin eine Geldstrafe von EUR 20.000 Euro verhängt. Der Grund waren Verstöße gegen die europäische Prospektverordnung, die vor allem mehr Transparenz auf dem Kapitalmarkt bringen soll.
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Der Begutachtungsentwurf zum Budgetbegleitgesetz 2025 bringt wesentliche Verschärfungen zur Grunderwerbsteuer (GrESt) im Falle von Share Deals. Die Änderungen betreffen unter anderem die folgenden Punkte: Die Übertragung von mindestens 75 % der Anteile an eine grundstücksbesitzende Personen- oder Kapitalgesellschaft sollen künftig der GrESt unterliegen. Auch mittelbare Anteilsverschiebungen sollen künftig eine GrEst auslösen. Der Entwurf sieht eine Erhöhung des Steuersatzes und der Bemessungsgrundlage für Immobiliengesellschaften vor. Die Änderungen sollen auf sämtliche Erwerbsvorgänge angewendet werden, für die eine Steuerschuld nach dem 30. Juni 2025 entsteht.
Am 26. Februar hat die EU-Kommission den Omnibus-I-Vorschlag vorgelegt. Was hat sich seitdem getan, wie geht es weiter und was bedeutet das für Unternehmen? Ein Überblick.
Das Ziel der Maßnahmen ist eine Reduzierung des administrativen Aufwands für grenzüberschreitend tätige Unternehmen durch die Vereinheitlichung der elektronischen Rechnungslegung und durch die Ausweitung des OSS. Insgesamt werden Unternehmen weniger umsatzsteuerliche Registrierungen in der EU benötigen. Zudem wird erwartet, dass die Mehrwertsteuerlücke innerhalb der EU schrumpft.
Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde hat am 08.01.2025 ihren ersten Bericht zum EU-Crowdfunding-Markt veröffentlicht. Mit der Verordnung über europäische Crowdfunding-Dienstleister sollen fragmentierte nationale Regulierungen harmonisiert und grenzüberschreitende Investitionen erleichtert werden.
Das Ziel der Anforderungen ist ein einheitlicher und transparenter Rahmen für Green Bonds, um eine glaubwürdige und vergleichbare Grundlage für die Anlageentscheidungen von Investor:innen zu schaffen.
Mit 28. März 2024 trat in Österreich eine wichtige Änderung im Zusammenhang mit grenzüberschreitenden Arbeitskräfteentsendungen in Kraft. Die erweiterten Regelungen sind auf neue Entsendungen, die länger als ein Monat dauern, anzuwenden. Welche Regelungen gelten für Entsendungsvereinbarungen?
Informationen für die Änderungen der Einreisebestimmungen nach Großbritannien und Nordirland, die mit 02.04.2025 zur Anwendung gelangen. Was gilt für die Einreise nach UK? Änderungen bei Einreise nach UK? Was ist ETA?
Mit dem Budgetsanierungsmaßnahmengesetz 2025 wurden Entlastungsmaßnahmen in Höhe von EUR 1,24 Milliarden für das Jahr 2025 fixiert. Mehr als zwei Drittel davon entfallen auf Steuern und Gebühren. Alle Informationen zu den steuerrechtlichen Einzelmaßnahmen des Konsolidierungspakets finden Sie in diesem Artikel. Am 07.03.2025 bzw. 13.03.2025 gaben Nationalrat und Bundesrat grünes Licht für das Budgetsanierungsmaßnahmengesetz 2025 und brachten erste Konsolidierungsschritte auf den Weg.
Der finale Wartungserlass 2025 der Verrechnungspreisrichtlinien 2021 (VPR 2021) sieht neben Aktualisierungen von Verweisen auf die aktuelle Fassung der OECD-Verrechnungspreisleitlinien 2022 auch umfassende Anpassungen der VPR 2021 vor. Diese basieren auf den Richtlinien der OECD, sowie auf laufenden Entwicklungen im Bereich der Verrechnungspreise. Die Anpassungen sollen insbesondere die Handlungssicherheit des Steuerpflichtigen erhöhen, indem einzelne Randziffern ergänzt und klargestellt werden.
Die voraussichtliche neue österreichische Bundesregierung aus ÖVP, SPÖ und NEOS hat sich auf ein Regierungsprogramm geeinigt, das am Donnerstag, 27.02.2025 der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Dieser Überblick fasst die wichtigsten wesentlichen geplanten Änderungen im Bereich Steuern und Abgaben zusammen. Die jeweilige Konkretisierung und legistische Umsetzung bleibt noch abzuwarten.
Neben dem Omnibus-Paket hat die EU-Kommission am 26. Februar auch den Clean Industrial Deal vorgestellt. Dieser macht wettbewerbsorientierte Dekarbonisierung und Kreislaufwirtschaft zu einer der Prioritäten für die nächsten Jahre. Wir erläutern die wichtigsten Inhalte.
Am 26.02.2025 hat die EU-Kommission den „Clean Industrial Deal“ und das „Omnibus I Paket“ vorgestellt. Während der „Clean Industrial Deal“ Dekarbonisierung und Kreislaufwirtschaft beschleunigen soll, schlägt „Omnibus I“ weitreichende Änderungen an CSRD, EU-Taxonomie und CSDDD vor. Wir erläutern die wichtigsten Änderungsvorschläge, die Wahrscheinlichkeit ihrer Umsetzung und mögliche Handlungsoptionen für Unternehmen.
Erleichterungen bei der Anwendung der globalen Mindestbesteuerung
Blog.TaxDas BMF hat in seiner Information vom 21. Jänner 2025 eine Liste der Steuerhoheitsgebiete veröffentlicht, die anerkannte PES- und NES-Regelungen sowie die Voraussetzungen des NES-Safe-Harbour-erfüllen. Diese Auflistung basiert auf dem von der OECD/G20 Framework on BEPS beschlossenem Verfahren zur temporären Anerkennung dieser Regelungen. Zu den knapp 30 Steuerjurisdiktionen, die eine anerkannte PES- und NES-Regelungen sowie den NES-Safe-Harbour-Status, zählt unter anderem auch Österreich. Dies erleichtert die Anwendung der Regelungen zur globalen Mindestbesteuerung in Österreich.
WiEReG), legte das BMF im Oktober 2024 eine weitere WiEReG Novelle vor. Die beiden Novellen richten Ihren Fokus hauptsächlich auf die Offenlegung von Treuhandschaften sowie die Schaffung einer erhöhten Transparenz von (Privat-)Stiftungen, Trusts und vergleichbaren Rechtsgebilden.
Ab 2025 ersetzt „Telearbeit“ den bisherigen Begriff „Homeoffice“. Die neuen Regelungen erfassen nun auch Co-Working-Spaces und andere Arbeitsorte. Erfahren Sie, was sich arbeits- und steuerrechtlich ändert.