In diesem Beitrag erläutern wir das Thema und die potenziellen Risiken, die mit bestimmten Vergütungsmodellen verbunden sind, bei denen der steuerfreie Überstundenanteil (nach § 68 Abs. 2 EstG 1988) aus All-In-Gehältern herausgeschält wird.
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Ab 2025 ersetzt „Telearbeit“ den bisherigen Begriff „Homeoffice“. Die neuen Regelungen erfassen nun auch Co-Working-Spaces und andere Arbeitsorte. Erfahren Sie, was sich arbeits- und steuerrechtlich ändert.
Der Tax-Compliance-Kalender 2025 ist jetzt online. Damit sehen Sie die monatlichen Einreichungsfristen für die Umsatzsteuervoranmeldungen (UVAs), Zusammenfassenden Meldungen (ZMs) und Steuererklärungen auf einen Blick. Einfach PDF downloaden und das ganze Jahr den Überblick bewahren.
Ab 1. November 2024 treten einige rechtliche Rahmenänderungen im Kollektivvertrag für Gastronomie und Hotellerie in Österreich in Kraft. Über die geplanten Änderungen haben wir Sie bereits in unserem letzten Beitrag informiert. Nun ist der neue Kollektivvertrag endgültig fixiert. In diesem Beitrag informieren wir Sie über die tatsächlichen Änderungen des neuen gemeinsamen Kollektivvertrages für Arbeiter:innen und Angestellte.
Nachfolgend erhalten Sie eine Übersicht über die voraussichtlichen SV-Werte für das Jahr 2025: Die nachfolgenden Werte gelten vorbehaltlich einer Verlautbarung im Bundesgesetzblatt bzw. vorbehaltlich auch einer offiziellen ÖGK-Bestätigung.
Ab 1. November 2024 treten einige rechtliche Rahmenänderungen im Kollektivvertrag für Gastronomie und Hotellerie in Österreich Kraft. In diesem Beitrag informieren wir Sie über die zu erwartenden Neuerungen. Der Volltext des neuen Kollektivvertrages bleibt abzuwarten.
Die Verhinderung internationaler Doppelbesteuerung erfolgt unter anderem dadurch, dass gewisse (ausländische) Einkünfte aus der Besteuerung ausgeschieden werden. In der Regel sieht die Befreiungsmethode vor, dass die befreiten Einkünfte bei der Berechnung des Steuersatzes, der auf die verbleibenden Einkünfte anzuwenden ist, berücksichtigt werden. Es bestand Unsicherheit darüber, ob Österreich auch als Quellenstaat einen Progressionsvorbehalt einführen darf. Das Erkenntnis des Verfassungsgerichthofs bringt Klarheit.
Nach der Corona-Prämie und der Teuerungsprämie kommt 2024 die Mitarbeiterprämie. In diesem Beitrag informieren wir Sie darüber, unter welchen Voraussetzungen diese steuer- und abgabenfrei ausbezahlt werden kann.
Mit 01.07.2023 trat ein multilaterales Abkommen im Bereich der Sozialversicherung in Kraft. Dieses ermöglicht Arbeitnehmer:innen aus den Unterzeichnerstaaten bis zu 50% im Wohnsitzstaat aus dem Homeoffice zu arbeiten, ohne dass die Zuständigkeit der Sozialversicherung wechselt. In diesem Beitrag erfahren Sie unter welchen Voraussetzungen das der Antrag gestellt werden kann und welche Fristen gelten.
Eine neue Änderung der Sachbezugswerteverordnung und der Lohnsteuerrichtlinien (Rz 175) betrifft die Nutzung von Spezialfahrzeugen. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Fahrzeuge als Spezialfahrzeuge gelten, wann eine private Nutzung dieser Fahrzeuge zu einer Sachbezugspflicht führt und wie die Dokumentation der Fahrten zu erfolgen hat.
Mit 28. März 2024 sind wichtige Änderungen im Arbeitsvertragsrechts-Anpassungsgesetz (AVRAG) in Kraft getreten, die sowohl Dienstgeber:innen als auch Dienstnehmer:innen direkt betreffen. Dienstverträge und Dienstzettel, die ab dem 28. März 2024 abgeschlossen werden, müssen einige zusätzliche Angaben beinhalten. Lesen Sie in diesem Beitrag alle wichtigen Details.
Ab dem 14.03.2024 können österreichische Staatsangehörige erstmals auch ohne Visum in die Volksrepublik China einreisen.
Zwischen Österreich und Deutschland wurde kürzlich eine neue Konsultationsvereinbarung zu Zweifelsfragen in Zusammenhang mit der Auslegung der Grenzgängerregelung nach dem Doppelbesteuerungsabkommen getroffen, welche seit 1. Jänner 2024 anwendbar ist.
Die von den Regierungen der Republik Österreich und von der kanadischen Stadt Québec unterschriebene Vereinbarung im Bereich soziale Sicherheit tritt ab Februar 2024 in Kraft. Damit weitet Österreich das soziale Sicherheitsnetz aus.
Nachdem Russland im Sommer 2023 größte Teile des Doppelbesteuerungsabkommens (DBA) zwischen Russland und Österreich suspendiert hatte, reagierte nun das BMF und wird auch Teile des DBA Russland Österreich nicht mehr anwenden.
Lohnsteuerpflichtige Einkünfte werden grundsätzlich nachträglich veranlagt. In diesem Artikel wird erläutert, wann eine Pflichtveranlagung durchzuführen ist. Zudem lesen Sie ein Update zur Antragslosen Arbeitnehmerveranlagung.