Am 21. Juni 2022 einigten sich die Abgeordneten des Europäischen Parlaments und die EU-Regierungen auf Regelungen für neue Berichtspflichten, die ab 2024 für große Unternehmen gelten sollen: Große Unternehmen müssen ab 2024 Informationen bereitstellen, wie sie mit sozialen und ökologischen Risiken umgehen.
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EFRAG hat kürzlich dreizehn Entwürfe (Exposure Drafts - EDs) der European Sustainability Reporting Standards (ESRS) veröffentlicht. Diese EDs stellen die erste Reihe von Standards dar, die im Rahmen der CSRD erforderlich sind und decken ein breites Spektrum an Nachhaltigkeitsthemen (ESGs) ab.
Das International Sustainability Standards Board (ISSB) hat seine erste Konsultation zu zwei vorgeschlagenen Nachhaltigkeitsstandards veröffentlicht. Der erste Standard legt allgemeine Offenlegungspflichten in Bezug auf die Nachhaltigkeit fest, der andere spezifiziert Offenlegungspflichten in Bezug auf das Klima.
Mit der Steuerreform 2022 soll nun erstmalig in Österreich eine CO2-Bepreisung in Österreich eingeführt werden.
Auf der COP-Konferenz in Glasgow werden in den nächsten zwei Wochen über 25.000 Personen aus 200 Ländern, darunter politische Entscheidungsträger, NGOs und führende Vertreter aus Wirtschaft und Gesellschaft, zusammentreffen, um sich auf eine Verringerung der Treibhausgasemissionen zur Begrenzung des globalen Temperaturanstiegs auf unter 1,5 Grad gemäß dem Pariser Klimaabkommen zu einigen.
Um die österreichische Wirtschaft zu unterstützen, hat das Umweltministerium seine E-Mobilitätsoffensive weiter ausgebaut und die Förderung für Elektroautos angehoben. Förderungen für E- Zweiradfahrzeuge und den Ausbau von Ladestationen sind ebenfalls vorgesehen.