Digitale Transformation ist bereits in der Wirtschaft angekommen. Zahlreiche Unternehmen haben bereits ein Bewusstsein für die Erfordernisse ihrer Umsetzung geschaffen. Eine Vielzahl weiß jedoch nach wie vor nicht, wo sie mit der Transformation beginnen soll.
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Am 27. Juli 2022 wurde das Unternehmensenergiezuschussgesetz (UEZG) veröffentlicht. Dieses sieht die Möglichkeit der Unterstützung von energieintensiven Unternehmen ab dem 1. Februar 2022 in Bezug auf die erhöhten Energiekosten vor. Das UEZG enthält keine detaillierten Regelungen, sondern sieht vor, dass die konkrete Ausgestaltung im Rahmen einer Förderungsrichtlinie durch das Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft geregelt wird.
Angesichts der zunehmenden Bedeutung von ESG (Environment, Social, Governance) für die Stakeholder von Unternehmen - einschließlich der Erwartungen an eine vielfältige Belegschaft und an eine integrative Arbeitskultur - müssen Betriebe sicherstellen, dass das "G" in ESG auch die Messung von Vielfalt und Integration umfasst.
Am 21. Juni 2022 einigten sich die Abgeordneten des Europäischen Parlaments und die EU-Regierungen auf Regelungen für neue Berichtspflichten, die ab 2024 für große Unternehmen gelten sollen: Große Unternehmen müssen ab 2024 Informationen bereitstellen, wie sie mit sozialen und ökologischen Risiken umgehen.
EFRAG hat kürzlich dreizehn Entwürfe (Exposure Drafts - EDs) der European Sustainability Reporting Standards (ESRS) veröffentlicht. Diese EDs stellen die erste Reihe von Standards dar, die im Rahmen der CSRD erforderlich sind und decken ein breites Spektrum an Nachhaltigkeitsthemen (ESGs) ab.
Das International Sustainability Standards Board (ISSB) hat seine erste Konsultation zu zwei vorgeschlagenen Nachhaltigkeitsstandards veröffentlicht. Der erste Standard legt allgemeine Offenlegungspflichten in Bezug auf die Nachhaltigkeit fest, der andere spezifiziert Offenlegungspflichten in Bezug auf das Klima.
Auf der COP-Konferenz in Glasgow werden in den nächsten zwei Wochen über 25.000 Personen aus 200 Ländern, darunter politische Entscheidungsträger, NGOs und führende Vertreter aus Wirtschaft und Gesellschaft, zusammentreffen, um sich auf eine Verringerung der Treibhausgasemissionen zur Begrenzung des globalen Temperaturanstiegs auf unter 1,5 Grad gemäß dem Pariser Klimaabkommen zu einigen.
Cyberhygiene“ nennt man Schutzvorkehrungen, mit denen man Computer und Netzwerke „sauber hält“und Schaden abwendet, den elektronische Eindringlinge und Angriffe verursachen können