Die Erstellung von Jahresabschlüssen nach den International Financial Reporting Standards ("IFRS") ist eine große Herausforderung für Unternehmen, da jährlich neue Standards und Änderungen vom International Accounting Standards Board (IASB) veröffentlicht werden.
Viele Unternehmen entscheiden sich bei der Vertragsgestaltung für ihre Mitarbeiter:innen für sogenannte All-In-Verträge. Daneben gibt es auch weitere Vertragsvarianten. Wir geben Ihnen in diesem Artikel einen allgemeinen Überblick zu den unterschiedlichen Vertragsformen.
Mit der Kundmachung des Abgabenänderungsgesetzes 2022 wurde eine neue, detailliertere Form der KESt-Bescheinigung (Steuerreporting) sowie eine Verschärfung von Aufzeichnungspflichten bei nicht endbesteuerten Kapitaleinkünften veröffentlicht.
Durch Covid-Sonderregelungen für grenzüberschreitende Telearbeit im EU-Bereich wurde sichergestellt, dass sich die Zugehörigkeit zur Sozialversicherung eines Staates bei grenzüberschreitender Telearbeit nicht ändert. Diese Regelungen gelten bis 30.06.2023. Ab 01.07.2023 kann eine Telearbeit zu einer Änderung des zuständigen Staates führen.
Zur Erreichung der Ziele des European Green Deal müssen Investitionen in nachhaltige Projekte gelenkt werden. Um diese zu identifizieren, werden Unternehmen zur Offenlegung verpflichtet, welche Wirtschaftstätigkeiten der EU-Taxonomieverordnung entsprechen und damit „nachhaltig“ sind. Neben den bisherigen Umweltzielen 1 und 2 wurden die vorgeschlagenen Bewertungskriterien für die weiteren Umweltziele 3 bis 6 veröffentlicht und die EU-Definition von „Nachhaltigkeit“ wird damit konkreter.
In diesem Artikel erfahren Sie die wichtigsten Informationen über E-Bike-Leasing als Benefit für Mitarbeiter:innen. Lesen Sie mehr zur allgemeinen Überlassung eines Firmen E-Bikes und zu den unterschiedlichen Gestaltungsvarianten.
Der Kollektivvertrag der Sozialwirtschaft Österreich (SWÖ-KV) bringt seit dem 1. Jänner 2023 etliche Änderungen mit sich. Wir haben die wichtigsten Neuerungen für Sie zusammengefasst.
Am 8. und 9. März war es wieder so weit: Der FONDS professionell KONGRESS 2023 fand im Congress Center Messe Wien statt. Auch dieses Jahr bat sich die Gelegenheit, viele hochrangige Führungspersönlichkeiten wichtiger Produktanbieter, prominente Fondsmanager und Finanzberater aus dem In- und Ausland an zwei Tagen unter einem Dach zu treffen.
In diesem Beitrag informieren wir Sie über die neuesten Entwicklungen im Bereich des Energiekostenzuschusses. Der Arbeits- und Wirtschaftsminister hat kürzlich neue Details zur Ausweitung des Energiekostenzuschusses bekannt gegeben.
Zur Stärkung der heimischen Wirtschaft wurde das Instrument des Investitionsfreibetrags (IFB) reaktiviert. Während Investitionen zur Ökologisierung höher gefördert werden, sind fossil betriebene Anlagen gänzlich ausgeschlossen. Die Präzisierung dazu erfolgt mittels Verordnungen, welche nun in der Finalfassung vorliegen (Öko-IFB-VO und Fossile Energieträger-Anlagen-Verordnung).
Grundsätzlich werden Treibhausgasemissionen in die Kategorien Scope 1, Scope 2 und Scope 3 eingeteilt. Diese wurden im Jahr 2001 vom GHG-Protokoll (Greenhouse Gas Protocol*) eingeführt. Auf diese Weise wird zwischen jenen Emissionen unterschieden, die vom Unternehmen selbst und jenen, die entlang der Wertschöpfungskette versursacht werden. Im folgenden Beitrag informieren wie Sie, welche Art von Emissionen in welche dieser drei Kategorien fallen.
Bei grenzüberschreitenden Arbeitskräfteüberlassungen gibt es eine Vielzahl an Vorschriften, die es zu beachten gilt. In einer neuen Verordnung, welche seit September 2022 gilt, wird die Abzugsteuer neu geregelt. Sie ist auf Einkünfte anwendbar, die ab dem 01.01.2023 zufließen und sieht nun die Möglichkeit einer Direktentlastung vor.
Von den Absetzbeträgen und den Zuverdienstgrenzen ab 01.01.2023 über die Pendlerpauschale und begünstigte Öffi-Ticketregelung ab 01.01.2023 bis hin zu Neuerungen bezüglich Pflichtveranlagungen: In diesem Beitrag informieren wir Sie über die aktuellen Maßnahmen und Entwicklungen.
Informieren Sie sich in unserem Artikel über Neuerungen hinsichtlich der Pendlerpauschale im Zusammenspiel mit Fahrtkostenersatz & Jobticket, des Sachbezugs KFZ und der Urlaubsverjährung.
Der EuGH hat in einem aktuellen Urteil zur Umsatzsteuer klargestellt, dass für die Anwendbarkeit eines Dreiecksgeschäftes die Rechnung des mittleren Unternehmers strengen Anforderungen entsprechen muss. Nach Ansicht des EuGH hat die Rechnung die konkrete Angabe „Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers“ zu enthalten. Ein ausdrücklicher Hinweis auf das Vorliegen eines Dreiecksgeschäftes ist demnach zwar auch weiterhin eine Voraussetzung, reicht jedoch alleine nicht für die Anwendbarkeit der Dreiecksgeschäftsregelung aus.
Elektrofahrzeuge gewinnen zunehmend an Beliebtheit. Im Zusammenhang mit der Anschaffung einer Ladeeinrichtung und bezüglich des Aufladens des Fahrzeuges gibt es aus Unternehmenssicht steuer- und beitragsrechtliche Aspekte zu beachten.