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Europäische Nachhaltigkeitsstandards für KMUs

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Die EFRAG hat Entwürfe für zwei Nachhaltigkeitsberichtsstandards für KMUs zur Begutachtung veröffentlicht (ESRS LSME und ESRS VSME). Damit wird klarer, in welchem Umfang große Unternehmen Nachhaltigkeitsinformationen von KMUs verlangen können, da der ESRS LSME für kapitalmarkorientierte KMUs die Obergrenze hierfür vorgibt. Der freiwillige Standard für nicht kapitalmarkorientierte KMUs wiederum soll bei der Standardisierung von Nachhaltigkeitsdaten für die Beantwortung von Anfragen von Geschäftspartnern unterstützen.

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Digitale Nachhaltigkeitsberichterstattung mit der ESRS XBRL-Taxonomie

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Die EFRAG hat den Entwurf der ESRS XBRL-Taxonomie für die digitale Kennzeichnung der Nachhaltigkeitsberichterstattung verabschiedet. Unternehmen, die der CSRD unterliegen, haben künftig ihre Berichte in diesem elektronischen Format offenzulegen. Nachhaltigkeitsinformationen werden dadurch einfacher zugänglich und die Transparenz erhöht.

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Das bedeutet die CBAM-Meldepflicht bis 31. Januar für Ihr Unternehmen

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Die Europäische Union hat im Juli 2021 eine Verordnung über den CO2-Grenzausgleichsmechanismus (CBAM – Carbon Border Adjustment Mechanism) erlassen, die ab 1. Oktober 2023 in Kraft trat. Dieser Mechanismus soll die Wettbewerbsfähigkeit der EU-Industrie schützen, und die globalen Treibhausgasemissionen senken, indem er für den Import von bestimmten CO2-intensiven Waren aus Drittländern einen Preis festlegt.

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Sustainability: Das Wichtigste zu CSRD & ESRS auf einen Blick

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Ab dem Geschäftsjahr 2025 müssen große Unternehmen verpflichtend eine nichtfinanzielle Erklärung nach der CSRD (Corporate Sustainability Reporting Directive) als Teil des Lageberichts erstellen. Die detaillierten Angabepflichten werden in den ESRS (European Sustainability Reporting Standards) geregelt. Wir fassen für Sie zusammen, was Sie für eine erfolgreiche Berichterstattung nach CSRD und ESRS wissen müssen.

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12 ESRS final: Europäische Kommission verabschiedet delegierten Rechtsakt

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Per 31. Juli 2023 hat die Europäische Kommission den delegierten Rechtsakt über die ersten 12 ESRS (European Sustainability Reporting Standards) verabschiedet. Dies betrifft die beiden Cross-Cutting Standards sowie 10 Standards zu ESG-relevanten Themen.

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ISSB veröffentlicht internationale Sustainability Standards

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Das International Sustainability Standards Board (ISSB) hat die ersten beiden Nachhaltigkeitsstandards veröffentlicht. Die verpflichtende Anwendung hängt von der Übernahme in nationales Recht der einzelnen Staaten ab. Durch die Standardentwicklung auf europäischer Ebene im Rahmen der CSRD ist abzuwarten, inwiefern die Standards des ISSB in der EU verbindlich werden. Für global agierende Unternehmen kann sich durch Aktivitäten in Nicht-EU Ländern zukünftig eine Verpflichtung ergeben.

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Konsultationsentwurf der ESRS von EU-Kommission veröffentlicht

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Das International Sustainability Standards Board (ISSB) hat die ersten beiden Nachhaltigkeitsstandards IFRS S1 und IFRS S2 veröffentlicht. Zusammen markieren sie den Beginn einer neuen Ära, in der international berichterstattende Unternehmen zur Angabe von Nachhaltigkeitsinformationen verpflichtet werden.

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CO2-Grenzausgleich: Künftig werden Emissionen von Waren aus Drittländern bepreist

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Mit dem CO2-Grenzausgleich werden künftig importierte Waren aus Drittländern mit einem Kohlenstoffpreis versehen. Bereits ab Oktober 2023 bestehen Meldepflichten für Importe aus Drittländern. In diesem Beitrag informieren wir Sie im Detail über den CO2-Grenzausgleich und dessen Auswirkungen.

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EU-Lieferkettengesetz: Was kommt auf Unternehmen zu?

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Bereits im Februar 2022 legte die Europäische Kommission einen Richtlinien-Vorschlag betreffend eines EU-Lieferkettengesetzes vor („Corporate Sustainability Due Diligence Directive“; kurz CSDDD), nun hat der Rechtsausschuss des Europäischen Parlaments seine Positionierung zu diesem beschlossen.

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Die EU-Taxonomieverordnung für Nicht-Finanzunternehmen

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Zur Erreichung der Ziele des European Green Deal müssen Investitionen in nachhaltige Projekte gelenkt werden. Um diese zu identifizieren, werden Unternehmen zur Offenlegung verpflichtet, welche Wirtschaftstätigkeiten der EU-Taxonomieverordnung entsprechen und damit „nachhaltig“ sind. Neben den bisherigen Umweltzielen 1 und 2 wurden die vorgeschlagenen Bewertungskriterien für die weiteren Umweltziele 3 bis 6 veröffentlicht und die EU-Definition von „Nachhaltigkeit“ wird damit konkreter.

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Verlängerung des Energiekostenzuschusses

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In diesem Beitrag informieren wir Sie über die neuesten Entwicklungen im Bereich des Energiekostenzuschusses. Der Arbeits- und Wirtschaftsminister hat kürzlich neue Details zur Ausweitung des Energiekostenzuschusses bekannt gegeben.

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Investitionsfreibetrag: Verstärkte Förderung von Investitionen zur Ökologisierung

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Zur Stärkung der heimischen Wirtschaft wurde das Instrument des Investitionsfreibetrags (IFB) reaktiviert. Während Investitionen zur Ökologisierung höher gefördert werden, sind fossil betriebene Anlagen gänzlich ausgeschlossen. Die Präzisierung dazu erfolgt mittels Verordnungen, welche nun in der Finalfassung vorliegen (Öko-IFB-VO und Fossile Energieträger-Anlagen-Verordnung).

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Was versteht man unter Scope1-, Scope2- und Scope3-Emissionen?

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Grundsätzlich werden Treibhausgasemissionen in die Kategorien Scope 1, Scope 2 und Scope 3 eingeteilt. Diese wurden im Jahr 2001 vom GHG-Protokoll (Greenhouse Gas Protocol*) eingeführt. Auf diese Weise wird zwischen jenen Emissionen unterschieden, die vom Unternehmen selbst und jenen, die entlang der Wertschöpfungskette versursacht werden. Im folgenden Beitrag informieren wie Sie, welche Art von Emissionen in welche dieser drei Kategorien fallen.

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Sustainability: Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSRD) ist im EU-Amtsblatt erschienen

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Mit der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) wird die bisherige EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung reformiert.

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Sustainability: Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) tritt in Kraft

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Am 28. November 2022 wurde die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) vom Europäischen Rat angenommen. Sie tritt nach 20 Tagen in Kraft und muss von den Mitgliedsstaaten innerhalb von 18 Monaten in nationales Recht umgesetzt werden. Damit führt die Umsetzung der CSRD zu einer umfangreichen und verbindlichen Nachhaltigkeitsberichterstattung für eine stark steigende Anzahl an Unternehmen.

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