Der Iran‑Krieg 2026 stellt die Bewertungspraxis vor neue Herausforderungen. Erfahren Sie, welche Konsequenzen sich daraus für Unternehmensbewertungen und Abschlüsse ergeben und worauf nach KFS/BW 1 jetzt besonders zu achten ist.
Filter:
16 von 615 Ergebnissen
Bewertungsgutachten kritisch prüfen: Die häufigsten Fehler bei Planung, Kapitalkosten und ewiger Rente – kompakt erklärt.
Erfahren Sie alles über die wichtigsten IFRS-Änderungen 2026. Unsere Übersicht zeigt neue Standards, relevante Stichtage und praxisnahe Tipps für die Erstellung und Prüfung von Abschlüssen nach internationalen Rechnungslegungsnormen.
Neue EU-Vorgaben für den KI-Einsatz in der Steuerberatung. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Kanzlei auf die kommenden Anforderungen vorbereiten und KI-Systeme sicher sowie gesetzeskonform integrieren.
Internationale Steuern ändern sich. Das neue OECD „Side-by-Side“ Package vereinfacht Pillar Two und schützt Unternehmen vor Doppelbesteuerung. Erfahren Sie, wie Sie von neuen Safe Harbours profitieren und welche Anforderungen jetzt wichtig sind.
abkommen mit Japan
Das neue Abkommen zwischen Österreich und Japan erleichtert grenzüberschreitende Geschäftsaktivitäten. Es sichert Sozialversicherungsschutz, verhindert Doppelversicherungen und schafft klare Rahmenbedingungen. Profitieren Sie von mehr Rechtssicherheit und Flexibilität bei internationalen Einsätzen.
Mit dem am 21. Jänner 2026 vom Nationalrat beschlossenen Nachhaltigkeitsberichtsgesetz (kurz: NaBeG) zur Umsetzung der Corporate Sustainability Reporting Directive in nationales Recht sind auch Anpassungen für die Rechnungslegung mitumfasst. Für Geschäftsjahr, die am oder nach dem 1. Jänner 2026 beginnen, sind in § 124 Abs 2 BörseG neue Aufstellungs- und Prüfpflichten im einheitlichen elektronischen Berichtsformat nach xhtml/xbrl aufgenommen worden, die die Regelpublizität für börsennotierte Unternehmen ergänzen.
Formelle, interne und externe Plausibilitätsprüfungen machen Krisenpläne belastbar, erhöhen Transparenz und sichern die Beurteilung von Risiken und Sanierungschancen.
Mit dem am 21. Jänner 2026 vom Nationalrat beschlossenen Nachhaltigkeitsberichtsgesetz (kurz: NaBeG) zur Umsetzung der Corporate Sustainability Reporting Directive in nationales Recht sind auch Anpassungen im Bilanzrecht mitumfasst. Eine dieser Anpassungen betrifft die Öffnung der nationalen Rechnungslegung für die Effektivzinsmethode für Schuldinstrumente, die eine mehrjährige Laufzeit haben und bis zur Endfälligkeit gehalten werden sollen und können, nach Vorbild der internationalen Rechnungslegungsstandards.
Erfahren Sie, wie aktuelle Bundesfinanzgericht (BFG)‑Rechtsprechung und das Betrugsbekämpfungsgesetz 2025 die Immobiliennutzung in Privatstiftungen neu definieren. Unser Beitrag beleuchtet steuerliche Risiken, Chancen und praxisnahe Empfehlungen für Ihre optimale Vermögensstruktur.
Neue ESG-Regulatorik: Was Unternehmen 2026 beachten müssen. Der öffentliche Fokus auf Omnibus I lässt glauben, dass die meisten Unternehmen im Jahr 2026 im Bereich ESG bzw. ESG-Compliance nichts zu tun hätten. Der Eindruck täuscht: Aufgrund neuer ESG-Regulatorik gibt es weiterhin viel Handlungsbedarf.
Was die EU‑Entgelttransparenzrichtlinie ab 2026 für Unternehmen in Österreich bedeutet: neue Pflichten, Offenlegung von Gehältern und mehr Entgeltgleichheit.
Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hat im April 2025 grundlegende Änderungen für die Arbeitskräfteüberlassungen beschlossen. Danach greifen die Bestimmungen des Arbeitskräfteüberlassungsgesetzes (AÜG) nun auch für rein virtuelle Überlassungen ohne physische Tätigkeit in Österreich.Neue Regelungen für Drittstaaten
Unternehmen sowie Körperschaften des öffentlichen und privaten Rechts sind verpflichtet, dem Finanzamt bestimmte Zahlungen zu melden. Dies betrifft Leistungen außerhalb eines Dienstverhältnisses sowie gewisse Auslandszahlungen. Die Mitteilungen müssen grundsätzlich elektronisch bis Ende Februar des auf die Zahlung folgenden Kalenderjahres übermittelt werden.
Privatstiftungen sind in letzter Zeit anlässlich Ihrer KYC-Verpflichtungen immer öfters mit der Frage konfrontiert, wie der EMIR-Gegenpartei-Status der Privatstiftung lautet. Der Stiftungsvorstand als organschaftlicher Vertreter der Privatstiftung hat sich daher mit der Frage auseinanderzusetzen, wie eine Privatstiftung nach EMIR einzustufen ist.
Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hat in seinem Beschluss vom 18.11.2025, Ra 2023/13/0027 über die Zulässigkeit von steuerneutralen Substanzausschüttungen bei einer FL-Stiftung entschieden.