Mit der neuen interaktiven Online-Plattform für aktuelle Kapitalmarktparameter erweitert Grant Thornton Austria ab sofort sein digitales Angebot für Fachleute aus den Bereichen Unternehmensbewertung, Rechnungswesen, Corporate Finance und Abschlussprüfung.
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Internationale Mitarbeiter:inneneinsätze bringen viele rechtliche, steuerliche und organisatorische Fragen mit sich. Ob Doppelbesteuerung, Sozialversicherung, Aufenthaltsrecht oder Gehaltsabrechnung – wer Mitarbeitende grenzüberschreitend beschäftigt oder entsendet, muss zahlreiche Regelungen beachten.
Ein zentrales Thema des EU AI Acts ist das Risiko von Bias - also systematischen Verzerrungen in KI-Systemen, die zu unfairen oder diskriminierenden Ergebnissen führen können. Der Einsatz von KI-Systemen, die Personen ungerechtfertigt benachteiligen, ist verboten. Doch warum ist das bei KI ein reales Risiko - und was lässt sich dagegen tun?
Mitarbeiter:innenrabatte sind ein bewährtes Instrument zur Motivation und Bindung von Mitarbeiter:innen. Sie ermöglichen den Erwerb von Produkten und Dienstleistungen des eigenen Unternehmens zu vergünstigten Konditionen und stellen dabei einen geldwerten Vorteil dar. Für Arbeitgeber:innen ist es essenziell, die steuerliche Behandlung von Mitarbeiter:innenrabatten genau zu kennen, um die Vorteile korrekt zu nutzen und steuerliche Risiken zu vermeiden.
Die neuen FoPR 2025 bringen Klarheit bei F&E-Förderungen. Jetzt informieren und Förderpotenziale bei der Forschungsprämie gezielt ausschöpfen.
Ab 2026 ist Schluss mit dem Zuverdienst: Was sich für Arbeitslose, Notstandshilfe-Bezieher:innen und Unternehmen ändert. Welche Änderungen diese Neuregelung mit sich bringt und welche Auswirkungen sie für Unternehmen sowie ihre geringfügig Beschäftigten hat, erfahren Sie in diesem Artikel.
Ab 1. Oktober 2025 ist ein Login bei FinanzOnline nur noch mit einer 2-Faktor-Authentifizierung (ID Austria oder Authenticator-App) möglich. Ist eine 2-Faktor-Authentifizierung in Finanzonline verpflichtend?
EuGH bestätigt § 188 InvFG als unionsrechtskonform Blog.Tax
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat bestätigt, dass § 188 Investmentfondsgesetz (InvFG) unionsrechtskonform ist. Dabei bleibt eine direkte Kapitalertragsteuerrückerstattung für bestimmte US-Investmentfonds ausgeschlossen. Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) folgt dieser Entscheidung.
Warum Ermittler und Gerichte digitale Beweismittel zunehmend kritisch sehen sollten – und warum eine zeitnahe und saubere Sicherung entscheidend ist.
Die Rückerstattung von Vorsteuern aus Rechnungen aus 2024 innerhalb der EU ist nur noch bis zum 30. September 2025 möglich.
Kürzlich hat die Österreichische Gesundheitskasse die voraussichtlichen Werte in der Sozialversicherung ab 1. Jänner 2026 veröffentlicht.
Derzeit ist eine neue Betrugsmasche im Umlauf: Es werden gefälschte E-Mails im Namen des Finanzamts versendet, in denen eine Betriebsprüfung angekündigt wird.
Die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika hat eine Reihe von Änderungen in ihren wirtschafts- und handelspolitischen Prioritäten bekannt gegeben. Dazu zählen Anpassungen von Importzöllen gegenüber wichtigen Handelspartnern sowie die Aussetzung von Entwicklungshilfen.
Mit der Entscheidung vom 15. April 2025 (BFG RV/2100300/2023) stellt das Bundesfinanzgericht klar: Zinsen für ein Darlehen, das zur Finanzierung einer steuerlichen Einlagenrückzahlung verwendet wird, sind steuerlich nicht abzugsfähig.
Im Rahmen des Omnibus-I-Pakets hat die Europäische Kommission die European Financial Reporting Advisory Group (EFRAG) mit der Überarbeitung der European Sustainability Reporting Standards ( ESRS) beauftragt, um die Anforderungen an die ESG-Berichterstattung zu vereinfachen. Die Konsultationsphase zum veröffentlichten Fortschrittsbericht der EFRAG erstreckt sich von Ende Juli bis Ende September. Erste Indikationen könnten im Zuge dieses Prozesses weitere Anpassungen erfahren.
ab 3. September 2025 Blog.Tax
Ab 3. September 2025 werden sämtliche Schriftstücke an Unternehmer:innen ausschließlich elektronisch über FinanzOnline zugestellt, sofern eine Verpflichtung zur Abgabe einer Umsatzsteuerjahreserklärung besteht. Ausnahmen von der verpflichtenden elektronischen Zustellung gibt es grundsätzlich nicht mehr.