Psychologische Sicherheit am Arbeitsplatz
Der Begriff „psychologische Sicherheit“ beschreibt das Vertrauen, dass niemand für eine Äußerung bloßgestellt, zurückgewiesen oder bestraft wird und setzt gegenseitige Wertschätzung und Respekt voraus.
19. August 2021 Lesezeit 1 Min.

Da die physische Zusammenarbeit in den letzten 18 Monaten in den meisten Unternehmen durch virtuelle Interaktion ersetzt wurde, waren besonders Führungskräfte gefordert, nicht nur technische Hilfsmittel fürs Homeoffice zur Verfügung zu stellen, sondern ihre MitarbeiterInnen auch emotional zu unterstützen. Die Ergebnisse des International Business Report (IBR) 2021 von Grant Thornton zeigen, dass Empathie als Führungseigenschaft an Bedeutung gewinnt. 22 % der Führungskräfte im globalen Mittelstand schätzen sie als eine der wichtigsten Kompetenzen ein, um Unternehmensziele zu erreichen und individuellen Erfolg zu haben.
Mehr dazu erfahren Sie in unserem Artikel:
Empathetic Leadership: Building trust and business benefits
Sie haben noch Fragen? Unserer Expertin Claudia Modarressy steht Ihnen gerne zur Verfügung.
Der Begriff „psychologische Sicherheit“ beschreibt das Vertrauen, dass niemand für eine Äußerung bloßgestellt, zurückgewiesen oder bestraft wird und setzt gegenseitige Wertschätzung und Respekt voraus.
Die zunehmende Digitalisierung treibt die Öffnung des globalen Arbeitsmarktes voran. MitarbeiterInnen können fast überall auf der Welt per Telearbeit tätig sein.
Neue Formen der Unternehmenskultur setzen auf Innovation, Zusammenarbeit und Empathie. Darauf basierende Führungsmodelle sollten systematisch etabliert und weiterentwickelt werden.