Formelle, interne und externe Plausibilitätsprüfungen machen Krisenpläne belastbar, erhöhen Transparenz und sichern die Beurteilung von Risiken und Sanierungschancen.
Die Beteiligungsbewertung nach UGB (AFRAC 24) und der Impairment-Test gemäß IAS 36 zählen zu den zentralen Bewertungsansätzen im österreichischen und internationalen Rechnungswesen. Trotz ähnlicher Methoden unterscheiden sie sich grundlegend in Bewertungsobjekt, Zweck und Annahmen: Während UGB/AFRAC 24 auf Beteiligungen gemäß § 189a UGB fokussiert, prüft IAS 36 die Werthaltigkeit von zahlungsmittelgenerierenden Einheiten (CGU). Unterschiede bestehen auch bei der Planungsrechnung, der Berücksichtigung künftiger Maßnahmen sowie der Ermittlung des Kapitalisierungszinssatzes (WACC). Zudem variieren die Regeln für Wertminderung und Wertaufholung. Der Überblick zeigt die wichtigsten Differenzen und bietet Orientierung für die Praxis.
Mit der neuen interaktiven Online-Plattform für aktuelle Kapitalmarktparameter erweitert Grant Thornton Austria ab sofort sein digitales Angebot für Fachleute aus den Bereichen Unternehmensbewertung, Rechnungswesen, Corporate Finance und Abschlussprüfung.