Bestimmung der Bestandteile eines Unternehmenszusammenschlusses
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IFRS 16 „Leasingverhältnisse“ ist ein Standard, der die meisten Unternehmen betrifft, die IFRS anwenden und an Leasingverhältnissen eingehenbilanzieren beteiligt sind. Insbesondere für Leasingnehmerr:innen von Immobilien und hochwertigen Anlagen kann IFRS 16 erhebliche Auswirkungen auf den Jahresabschluss haben.
Die Einführung von IFRS 16 „Leasingverhältnisse“ hat viele Schwächen des Vorgängerstandards behoben. Das Ergebnis ist ein effizientes und zweckmäßiges Regelwerk, das Investoren ein bislang nicht verfügbares Maß an Transparenz und Informationsgehalt bietet.
IAS 7 „Statement of Cash Flows“ wurde im Jahr 2001 eingeführt. Die zugrunde liegenden Rechnungslegungsgrundsätze sind seitdem weitgehend unverändert geblieben. Die zunehmende Aufmerksamkeit für die Cash-Generierung und die Liquiditätslage von Unternehmen hat die Kapitalflussrechnung stärker in den Fokus gerückt.
Anteilsbasierte Vergütungen haben im Laufe der Jahre zunehmend an Bedeutung gewonnen. Als Gegenleistung für erhaltene Waren und Dienstleistungen gewähren Unternehmen Eigenkapitalinstrumente, Barmittel oder andere Vermögenswerte, deren Wert von Eigenkapitalinstrumenten des Unternehmens abhängig ist.
Der IFRS SDS Musterbericht zeigt beispielhaft die Offenlegung nachhaltigkeitsbezogener Finanzinformationen nach IFRS S1 und S2 für Unternehmen.
Unsere Reihe „Insights into IFRS 18“ erläutert die neuen Anforderungen des Standards und beleuchtet ausgewählte Bereiche, deren praktische Anwendung mit besonderen Herausforderungen verbunden sein kann.
Jedes Jahr veröffentlicht das International Accounting Standards Board (IASB) neue IFRS-Standards und Änderungen, die die Darstellung von Jahresabschlüssen maßgeblich beeinflussen können.