Aktuelle Themen

Fristen zur Übermittlung der Mitteilungen nach §§ 109a und 109b EStG
Blog.Tax Fristen zur Übermittlung der Mitteilungen nach §§ 109a und 109b EStG
Unternehmen sowie Körperschaften des öffentlichen und privaten Rechts sind verpflichtet, dem Finanzamt bestimmte Zahlungen zu melden. Dies betrifft Leistungen außerhalb eines Dienstverhältnisses sowie gewisse Auslandszahlungen. Die Mitteilungen müssen grundsätzlich elektronisch bis Ende Februar des auf die Zahlung folgenden Kalenderjahres übermittelt werden.
Laura Kammleitner, MSc (WU)
| Lesezeit 4 Min. |
Virtuelle Arbeitskräfteüberlassung: Neue Regelungen für Drittstaaten
Blog.GMS Virtuelle Arbeitskräfteüberlassung: Neue Regelungen für Drittstaaten
Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hat im April 2025 grundlegende Änderungen für die Arbeitskräfteüberlassungen beschlossen. Danach greifen die Bestimmungen des Arbeitskräfteüberlassungsgesetzes (AÜG) nun auch für rein virtuelle Überlassungen ohne physische Tätigkeit in Österreich.Neue Regelungen für Drittstaaten
Mag. Julia Saric-Bischof
| Lesezeit 5 Min. |
Privatstiftungen und EMIR
Blog.Tax Privatstiftungen und EMIR
Privatstiftungen sind in letzter Zeit anlässlich Ihrer KYC-Verpflichtungen immer öfters mit der Frage konfrontiert, wie der EMIR-Gegenpartei-Status der Privatstiftung lautet. Der Stiftungsvorstand als organschaftlicher Vertreter der Privatstiftung hat sich daher mit der Frage auseinanderzusetzen, wie eine Privatstiftung nach EMIR einzustufen ist.
Lesezeit 3 Min. |
Substanzauszahlung einer Liechtenstein-Substiftung
Blog.Tax Substanzauszahlung einer Liechtenstein-Substiftung
Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hat in seinem Beschluss vom 18.11.2025, Ra 2023/13/0027 über die Zulässigkeit von steuerneutralen Substanzausschüttungen bei einer FL-Stiftung entschieden.
Mag. Richard Prendinger
| Lesezeit 2 Min. |
Bewertung nach UGB und IAS 36 im Abschluss 2025
Blog.Advisory Bewertung nach UGB und IAS 36 im Abschluss 2025
Die Beteiligungsbewertung nach UGB (AFRAC 24) und der Impairment-Test gemäß IAS 36 zählen zu den zentralen Bewertungsansätzen im österreichischen und internationalen Rechnungswesen. Trotz ähnlicher Methoden unterscheiden sie sich grundlegend in Bewertungsobjekt, Zweck und Annahmen: Während UGB/AFRAC 24 auf Beteiligungen gemäß § 189a UGB fokussiert, prüft IAS 36 die Werthaltigkeit von zahlungsmittelgenerierenden Einheiten (CGU). Unterschiede bestehen auch bei der Planungsrechnung, der Berücksichtigung künftiger Maßnahmen sowie der Ermittlung des Kapitalisierungszinssatzes (WACC). Zudem variieren die Regeln für Wertminderung und Wertaufholung. Der Überblick zeigt die wichtigsten Differenzen und bietet Orientierung für die Praxis.
Michael Lembäcker, MA LL.M. MBA CVA
| Lesezeit 3 Min. |
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ITR EMEA Tax Awards 2025

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