COVID-19 hat die Akzeptanz des mobilen Arbeitens in den Unternehmen deutlich erhöht. Es ist davon auszugehen, dass viele ArbeitnehmerInnen auch zukünftig häufiger den virtuellen Arbeitsplatz nutzen werden. Zahlreiche Arbeitgeber stehen nun vor der Frage, ob sie flexibles Arbeiten auch bei Tätigkeiten im Ausland gestatten sollen.

Dies kann jedoch sowohl für inländische Unternehmen als auch für die MitarbeiterInnen zu steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Konsequenzen und Deklarationspflichten führen. Bei Nichtbeachtung dieser Verpflichtungen drohen empfindliche Sanktionen. Zudem müssen Personalverantwortliche weiterhin prüfen, welches Arbeitsrecht gilt, wenn ArbeitnehmerInnen ihr Homeoffice vorübergehend ins Ausland verlegen.

 

Im Grant Thornton-Webinar am 8. September 2021 von 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr stehen folgende Themen auf der Agenda:

  • Entstehung einer Einkommensteuerpflicht bei einer Homeoffice-Tätigkeit im Ausland.
  • Lohnsteuereinbehaltungspflichten und körperschaftsteuerliche Risiken des inländischen Arbeitgebers im Ausland.
  • Sozialversicherungsrechtliche Erwägungen bei der grenzüberschreitenden Tätigkeit eines Mitarbeiters im Homeoffice.
  • Welches Arbeitsrecht gilt bei Homeoffice in einem anderen Staat?

 

Ihre ReferentInnen:

Dr. Laura Krings, Counsel bei Warth und Klein Grant Thornton

Marco Schader, Partner bei Warth und Klein Grant Thornton

Christoph Schmidl, Partner bei Grant Thornton Austria

 

 

 

Warth & Klein Grant Thornton
  • WEBINAR (kostenfrei)
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